24. Juli 2012

Die EILERS-WERKE bieten klimaneutrale Werbekalender und Notizbücher an

Die EILERS-WERKE Fritz Eilers junr. GmbH & Co. KG bieten ab sofort klimaneutrale Werbekalender und Notizbücher an. Dabei werden die CO2-Emissionen der Produkte ausgewiesen und auf Kundenwunsch durch die Unterstützung eines Waldschutzprojekts in Mosambik ausgeglichen.

Die EILERS-WERKE Fritz Eilers junr. GmbH & Co. KG sind einer der größten Kalenderhersteller in Deutschland und gehören zur Schneider Group, welche mit ihrer Kernmarke BRUNNEN zu den größten Papier verwertenden Unternehmen Europas zählt. Zuverlässigkeit, Qualität und höchste Sozial- sowie Umweltstandards sind für die EILERS-WERKE wichtige Bestandteile der Firmenphilosophie. Das Traditionsunternehmen baut sein ökologisches Engagement weiter aus und bietet seinen Kunden ab sofort klimaneutrale Werbekalender und Notizbücher an – angefangen vom einfachen Papiereinband bis hin zum hochindividualisierten Ledereinband.

Die Grundlage für diese Produktneuheit bildet der CO2-Fußabdruck, eine Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase. Wir haben den CO2-Fußabdruck für die EILERS-WERKE nach international gängigen Standards erstellt. Darauf basierend entwickelten wir einen individuellen Rechner, mit welchem die CO2-Emissionen der vielfältigen Produktkategorien transparent ausgewiesen werden können. Erfasst werden unter anderem sämtliche Emissionen, die durch Herstellung und Transport der Rohstoffe verursacht werden. Neben den prozessbezogenen Faktoren fließen auch alle relevanten Weiterverarbeitungsschritte, wie Falzen, Heften oder Kleben in die Berechnung ein. Die Systemgrenzen entsprechen einem erweiterten Cradle-to-gate Ansatz, bei dem die Auslieferung der Produkte zum Kunden zusätzlich berücksichtigt wird. Die EILERS-WERKE können somit ihren Kunden bereits in der Angebotsphase die CO2-Emissionen ihrer Aufträge mitteilen.

Auf Kundenwunsch können die CO2-Emissionen der Werbekalender und Notizbücher zudem durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts, einem Waldschutzprojekt in Mosambik, ausgeglichen und somit klimaneutral gestellt werden. Ziel des Projektes ist die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität. Die Wiederaufforstungsmaßnahmen führen zur Speicherung von CO2, da die heranwachsenden Bäume durch Photosynthese Kohlenstoff binden und gleichzeitig den Sauerstoff wieder an die Umwelt abgeben. Die EILERS-WERKE planen zudem, Klimaneutralität künftig als Beschaffungskriterium für eingekaufte Produkte und Dienstleistungen einzuführen.

Dieses Engagement kann durch Aufdruck eines Kennzeichnungslogo in Werbekalendern und Notizbüchern transparent kommuniziert werden: Zu jedem klimaneutralen Auftrag wird eine individuelle ID-Nummer und ein QR-Code generiert. Durch Eingabe der ID-Nummer auf www.climatepartner.com oder durch Einscannen des QR-Codes können durch einen Online-Nachweis alle wichtigen Informationen zu den klimaneutralen Produkten von allen Zielgruppen nachvollzogen werden.

„Durch die Kooperation mit ClimatePartner haben wir Transparenz über unsere CO2-Bilanz erhalten, auf Unternehmens- und Produktebene. Wir können unseren Kunden ab sofort CO2-Emissionen trotz der Detail- und Sortenvielfalt unserer Produkte nachvollziehbar ausweisen. Mit großer Spannung erwarten wir die Reaktion unserer Kunden und freuen uns daher, dass wir bereits jetzt die klimaneutrale Produktion noch für das laufende Produktionsjahr aktiv als Vertriebsvorteil zur Kundenbindung und -neugewinnung nutzen können“, erläutert Karin Tiemann, Werksleiterin der EILERS-WERKE am Standort Bielefeld.

„Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit EILERS-WERKE. Durch das Angebot klimaneutraler Werbekalender und Notizbücher nimmt das Unternehmen eine Vorreiterolle im Klimaschutz ein. Bei den Produkten der EILERS-WERKE wurden nicht nur die CO2-Emissionen von Papier und vom Druckvorgang erfasst – es wurden insbesondere auch umfangreiche Emissionsdatenbanken für die Besonderheiten der Kalender- und Notizbuchproduktion, beispielsweise für Decken- und Hüllenmaterialien, aufgebaut“, ergänzt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.