19. Dezember 2013

inspirato Konferenz „NEUES WACHSTUM“ findet auch 2014 klimaneutral statt

Der Branchentreff rund um Nachhaltigkeit und Markenführung

 

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit hat über alle Marken und Branchen hinweg zugenommen und wird zunehmend zu einem klar identifizierbaren Umsatz- und Werttreiber.
Unter dem Motto „Wie Nachhaltigkeit Unternehmen und Marken zukunftsfähig macht“ präsentiert Ihnen inspirato Konferenzen bereits zum 2. Mal – diesmal am 20. und 21. Januar 2014 in Berlin – mehr als 30 Markenvertreter und Nachhaltigkeitsexperten, die auf Nachhaltigkeit in der Markenführung setzen und mit glaubwürdiger Kommunikation positiv auf die Marke einzahlen.

 

Neben Vorreitern und Querdenkern berichten einige der wichtigsten Nachhaltigkeitsmanager der deutschen Wirtschaft, u.a. von Coca-Cola, Deutsche Telekom, METRO Group, dm, Mondelez, VAUDE, hess natur, Interface und Unilever, wie Sie Nachhaltigkeit als strategisches Geschäfts- und Wachstumsfeld für die langfristig positive Entwicklung von Gesellschaft und Geschäft positionieren.

 

ClimatePartner unterstützt auch diesmal diese innovative Konferenz als Event Partner.
Selbstverständlich findet die Veranstaltung klimaneutral statt. CO2-Emissionen, die beispielsweise durch die An- und Abreise der Teilnehmer, den Energieverbrauch vor Ort oder die Verpflegung und Unterkunft der Teilnehmer entstehen, werden erneut durch ein Wasserkraftprojekt in Guatemala ausgeglichen.

 

Möchten Sie sich auch neue Impulse und Inspirationen holen sowie mit führenden Markenexperten Möglichkeiten und Chancen diskutieren?
Als Kunde von ClimatePartner erhalten Sie bei Angabe des Aktionscodes NWCP14 einen Rabatt von EURO 300 auf den aktuell gültigen Ticketpreis. NGOs und gemeinnützigen Organisationen bietet inspirato zudem einen stark reduzierten Sonderpreis an!

 

Ausführliche Informationen zum Programm und den Referenten sowie Anmeldung unter: http://www.inspirato.de/uebersicht-neues-wachstum-2014.html

 

Die CO2-Emissionen, die bei der Veranstaltung entstehen, werden durch ein Wasserkraftprojekt in Guatemala ausgeglichen. Mehr Informationen über das Klimaschutzprojekt gibt es hier