13. September 2016

Oktoberfest 2016 – diesmal mit klimaneutralen Lebkuchenherzen

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Sie gehören zum Oktoberfest wie Mass, Hendl und die wilde Maus: die Lebkuchenherzen mit Zuckerschrift. Diesmal gibt es sie klimaneutral.

Denn der Hersteller Zuckersucht aus Aschheim, der mehr als die Hälfte aller Süßwaren-Stände auf „der Wiesn“ beliefert, hat seine Lebkuchenproduktion vollständig klimaneutral gestellt.

Foto CO2-Herz

Das bedeutet: in Zusammenarbeit mit ClimatePartner hat das Unternehmen eine vollständige CO2-Bilanz erstellt – von der Energie für die Backöfen, Emissionen für Produktion und Anlieferung der Rohstoffe bis hin zur Anfahrt aller Mitarbeiter. Daraus konnte der Emissions-Anteil für die Lebkuchenproduktion abgeleitet werden. Diesen Anteil hat Zuckersucht mit Zertifikaten eines international anerkannten Klimaschutzprojekts aus dem ClimatePartner-Portfolio wieder ausgeglichen.

Die Besonderheit daran: zusätzlich unterstützt Zuckersucht das Bergwaldprojekt Schauinsland bei Freiburg. Dort wird der Wald so gepflegt, dass seine natürlichen Funktionen als Wasserfilter, Hochwasserregulierer, Erosionsminderer sowie die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren gesichert werden. Zuckersucht stellt somit nicht nur die Herzen klimaneutral, sondern leistet darüber hinaus hierzulande einen ökologischen Beitrag.

„Klimaschutz war uns schon immer wichtig“, begründet Zuckersucht-Geschäftsführer Bernd Dostler sein Vorgehen. „Diesen Anspruch wollen wir nun mit den klimaneutralen Wiesnherzen fortsetzen.“

 

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Geschäftsführer Bernd Dostler (rechts) bei der Übergabe der Urkunde für klimaneutrale Produktion, mit Jan Schüßler, ClimatePartner