18. Juli 2017

ColomPac für Klimaschutz: nachhaltige Versandverpackungen von Dinkhauser

Trum AnzeigeMit dem wachsenden Online-Handel wachsen auch seine Auswirkungen aufs Klima. Wenn Waren zunehmend in kleinen Einheiten verschickt werden, steigen nicht nur die Transportwege, auch die Verpackung fällt immer mehr ins Gewicht. Abhängig von Produktgewicht und Transportentfernung kann die Verpackung durchaus die Hälfte der versandbedingten Treibhausgasemissionen verursachen.

Als einer der größten Hersteller von Verpackungen in Europa geht Dinkhauser dieses Thema entschieden an. Die Versandverpackungen mit Selbstklebeverschluss werden aus Wellpappe hergestellt, die wiederum zu 80 Prozent aus Altpapier besteht und somit vergleichsweise umweltfreundlich und klimaschonend ist.

Doch Dinkhauser geht noch weiter und setzt sich konsequent für den Klimaschutz ein: seit Anfang des Jahres werden sämtliche Produkte inklusive der Versandverpackungen der Marke ColomPac klimaneutral produziert. Das Unternehmen gleicht dafür sämtliche verursachten CO2-Emissionen aus, zum Beispiel aus Produktion, Verwaltung und Geschäftsreisen. Dafür unterstützt es ein Biomasseprojekt in Jilin, China, wodurch nachweislich CO2 eingespart wird. Bereits seit 2014 sind die wichtigsten Produktreihen ColomPac, tidyPac und joyPac klimaneutral, alle weiteren Produkte sind es nun auch.

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