ClimatePartner Academy 2012: Noch sind Plätze frei!

Möchten Sie mehr über die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie über die Chancen für Ihr Unternehmen erfahren? Dann laden wir Sie ein, an unseren Veranstaltungen der ClimatePartner Academy im Januar und Februar 2012 teilzunehmen.

Ab dem 27. Januar startet in Kooperation mit dem FSC® Deutschland und der GFA Consulting Group das neue Programm mit den folgenden praxisorientierten Veranstaltungen:

  • Im Seminar „Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte“ erfahren Sie Grundlagen zum Klimaschutz, zu Green Marketing und zur Vermarktung von klimaneutralen Produkten
  • In der Anwenderschulung „Footprint Manager“ werden die Funktionen der TÜV-zertifizierten IT-Systemlösung für klimaneutrales Drucken erläutert
  • Im Workshop „Die FSC und PEFC Chain of Custody & das FSC Label“ der GFA Consulting Group erhalten Teilnehmer Informationen zu FSC und PEFC Zertifizierungen, zu deren Standards und Möglichkeiten, sowie zum Umgang mit dem FSC Labelstandard
  • Ein weitere Bestandteil des Programms stellt der Workshop „Chain of Custody“ des FSC Deutschland dar, in dem die Grundlagen der Produktketten-Zertifizierung, das Regelwerk und die Verwendung des Warenzeichens erläutert werden

Die Veranstaltungen führen wir an sechs Standorten in Deutschland und Österreich durch:

  • in Wien am 27. Januar 2012
  • in Berlin am 02. Februar 2012
  • in Hamburg am 03. Februar 2012
  • in München am 10. Februar 2012
  • in Heidelberg am 16. Februar 2012
  • in Neuss am 17. Februar 2012

Die Programmübersicht einschließlich des Anmeldeformulars finden Sie hier in unserem Flyer.

Melden Sie sich gleich an – noch sind Plätze frei.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 89 1222 875-11 und per E-Mail academy@climatepartner.com zur Verfügung.

ClimatePartner Austria berechnet den CO2-Fußabdruck der ÖGUT-Jahresversammlung 2011

ClimatePartner Austria hat den CO2-Fußabdruck für eine der größten Umweltveranstaltungen in Österreich erstellt – der ÖGUT-Jahresversammlung 2011. Der Jahresempfang der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) bietet den Rahmen für den ÖGUT-Umweltpreis, der in diesem Jahr bereits zum 26. Mal vergeben wurde.

Auf dem diesjährigen Jahresempfang feierten rund 400 geladene Gäste zusammen mit Preisträgern und Nominierten des ÖGUT-Umweltpreises. Die Jury hatte insgesamt sechs Gewinner ausgewählt, so erhielt beispielsweise die „Sonnenstadt St. Veit“ die Auszeichnung „Nachhaltigste Kommune“. Erstmals vergab die Jury auch Preise in der Kategorie „Urban Technologies“.

Dr. Herbert Greisberger, Generalsekretär der ÖGUT, nahm die Veranstaltung zum Anlass, um sich nach elf Jahren aus seinem Amt zu verabschieden.

 

Dr. Herbert Greisberger (l., ÖGUT-Generalsekretär) und DI Dr. Klaus Reisinger (Geschäftsführer ClimatePartner Austria)

Weitere Informationen zum ÖGUT-Umweltpreis finden Sie hier.

ClimatePartner Academy 2012: Praxisorientiertes Seminarprogramm mit FSC® Deutschland und GFA Consulting Group GmbH

Mit der ClimatePartner Academy bieten wir im Januar und Februar 2012 eine neue Seminarreihe zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Kooperation mit dem FSC Deutschland und der GFA Consulting Group an. Die praxisorientierten Veranstaltungen finden an sechs Standorten in Deutschland und Österreich statt.

Die ClimatePartner Academy wurde von uns als Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um den Wissenstransfer über Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Die handlungsorientierten Seminare und Workshops basieren auf konkreten Erfahrungen aus der Praxis und sind auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichtet.

Umfassender Wissenstransfer an sechs Standorten

Die Kooperation mit dem FSC Deutschland und der GFA Consulting Group ermöglicht es uns, ein umfassendes Spektrum an Veranstaltungen bieten zu können. Ab dem 27. Januar 2012 startet das neue Programm mit den folgenden Seminaren und Workshops:

  • Im Seminar „Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte“ erfahren Teilnehmer Grundlagen zu Klimawandel und Klimaschutz, zu Green Marketing und zur Vermarktung von klimaneutralen Produkten
  • In der Anwenderschulung „Footprint Manager“ werden die Funktionen der TÜV-zertifizierten IT-Systemlösung für klimaneutrales Drucken erläutert
  • Im Workshop „Die FSC und PEFC Chain of Custody & das FSC Label“ der GFA Consulting Group erhalten Teilnehmer Informationen zu FSC und PEFC Zertifizierungen, zu deren Standards und Möglichkeiten, sowie zum Umgang mit dem FSC Labelstandard
  • Ein weitere Bestandteil des Programms stellt der Workshop „Chain of Custody“ des FSC Deutschland dar, in dem die Grundlagen der Produktketten-Zertifizierung, das Regelwerk und die Verwendung des Warenzeichens erläutert werden

Aufgrund des großen Anklangs von früheren Seminaren führt ClimatePartner das neue Programm im Januar und Februar 2012 wieder an sechs Standorten in Deutschland und Österreich durch: Berlin, Hamburg, Heidelberg, München, Neuss und Wien. Die Terminübersicht und weitere Informationen zur ClimatePartner Academy stehen unter www.climatepartner.com/academy zur Verfügung.

„Mit der ClimatePartner Academy wollen wir handlungsorientierte Informationen über Klimaschutz und Nachhaltigkeit vermitteln, die Unternehmen im täglichen Geschäft anwenden können.  Eine Besonderheit unserer Veranstaltungen ist der Netzwerkcharakter, wodurch ein effizienter Informationsaustausch auch zwischen den Teilnehmern ermöglicht wird“ erläutert Tristan A. Foerster, Geschäftsführer der ClimatePartner GmbH.

Canon druckt an allen deutschen Standorten ab sofort klimaneutral

Die Canon Deutschland GmbH erweitert ihr Umweltengagement und stellt in Zusammenarbeit mit uns alle eigenen Druck- und Kopiersysteme klimaneutral. Die entstehenden CO2-Emissionen gleicht Canon durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus.

Das Krefelder Unternehmen ergänzt sein Umweltengagement um einen wichtigen Baustein: Ab sofort druckt Canon vollständig klimaneutral. Im Auftrag von Canon Deutschland haben wir die jährlichen CO2-Emissionen aller Druck- und Kopiersysteme berechnet, die intern von dem Unternehmen eingesetzt werden. Die entstehenden CO2-Emissionen gleicht Canon durch ein anerkanntes Waldschutzprojekt in Mosambik aus.

Canon Deutschland bezieht seinen Strom seit 2009 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Daher wird bereits an der Quelle ein Großteil der CO2-Emissionen eingespart.

Jeppe Frandsen, Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH: „Aktiver Umweltschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensziele von Canon. Dazu zählen auf der einen Seite unsere innovativen umweltschonenden Produkte, auf der anderen Seite aber auch die Verringerung oder Vermeidung der eigenen internen Emissionen.“

„Die Maßnahme stellt eine ideale Ergänzung zu den bereits vorhandenen Klimaschutzbemühungen des Konzerns dar, da nun auch die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen der unternehmenseigenen Drucker ausgeglichen werden“, ergänzt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer der ClimatePartner GmbH. Vorangegangen ist dem Projekt mit Canon Deutschland bereits die erfolgreiche Zusammenarbeit von ClimatePartner mit Canon Austria, der österreichischen Zentrale des japanischen Konzerns.

Durch das Waldschutzprojekt in Mosambik werden jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 eingespart. Das Projekt trägt außerdem zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Region bei und wirkt sich durch die Verbesserung der Bodenproduktivität positiv auf die lokale Lebensmittelproduktion aus.

Weitere Informationen stehen hier für Sie zur Verfügung.

feldmilla. designhotel ist das erste klimaneutrale Hotel in Südtirol

Das feldmilla. designhotel hat mit uns seinen CO2-Fußabdruck erstellt und bietet seinen Gästen seit Oktober 2011 klimaneutrale Übernachtungen an. Dafür werden die im Hotelbetrieb nicht vermeidbaren CO2-Emissionen durch Unterstützung eines Wasserkraftwerks in Guatemala ausgeglichen. Damit baut das Hotel seine bisherigen Erfolge in der Nachhaltigkeit weiter aus.

Das feldmilla. designhotel ist ein familiengeführtes Hotel im Ahrntal und gilt als Vorreiter der Hotelbranche in Südtirol zum Thema Nachhaltigkeit. Im Sommer 2011 beauftragte die Geschäftsleitung uns, den CO2-Fußabdruck des Hotels zu ermitteln, um darauf aufbauend weitere Klimaschutzmaßnahmen ergreifen zu können. ClimatePartner ermittelte mit feldmilla alle relevanten CO2-Emissionen, die durch den Hotelbetrieb direkt oder indirekt verursacht werden – beispielsweise durch Strom, Wärme, Wasser, den Fuhrpark, die Anfahrt der Mitarbeiter sowie Lebensmittel und Getränke.

Das Hotel hat bereits zahlreiche Maßnahmen für den Klimaschutz ergriffen, wodurch es eine stattliche Menge CO2 vorab vermeidet. Beispielsweise betreibt feldmilla ein eigenes Wasserkraftwerk zur Energieerzeugung und hauseigene Wärmepumpen. Zusätzlich benötigte Heizungswärme bezieht das Hotel vom Biomasse-Fernheizwerk der Gemeinde. feldmilla setzt somit ausschließlich auf regenerative Energien bei Strom wie Wärme und benötigt keine fossilen Energieträger. Auch bei den Lebensmitteln greift das Designhotel auf lokale Erzeuger zurück, wodurch die CO2-Bilanz des Hauses verbessert wird. Zukünftig soll dies in noch stärkerem Maße erfolgen.

Seit Oktober 2011 bietet das feldmilla seinen Gästen auch klimaneutrale Übernachtungen an. Dabei erfolgt die Kompensation der nicht vermeidbaren CO2-Emissionen während des Aufenthalts eines Gastes durch Investitionen in ein anerkanntes Klimaschutzprojekt, einem Wasserkraftwerk in Guatemala. Dieses stellt die Stromversorgung von rund 5.000 Menschen in der Region des Landes sicher.

„Das Angebot klimaneutraler Übernachtungen durch die Kompensation der unvermeidbaren CO2-Emissionen in unserem Hotel stellt eine wunderbare Erweiterung unserer bisherigen Nachhaltigkeitsbemühungen dar“, sagt Ruth Leimegger, Inhaberin des familiengeführten feldmilla. designhotel. „Auf diese Weise können wir unseren Gästen einen zusätzlichen Service anbieten und sie gleichzeitig mit dem Thema freiwilliger Klimaschutz näher vertraut machen. Als Betreiber eines eigenen Wasserkraftwerks lag es nahe, für den CO2-Ausgleich ebenfalls ein Wasserkraftwerk auszuwählen.“

„Es ist beeindruckend, wie konsequent die Nachhaltigkeitsvision des feldmilla. designhotel im Bereich Klimaschutz umgesetzt wird“, sagt unser Geschäftsführer Tristan A. Foerster. „Durch das eigene Wasserkraftwerk zur Energieerzeugung weist das Hotel bereits eine sehr gute CO2-Bilanz auf. feldmilla kompensiert jedoch nicht nur die anfallenden CO2-Emissionen – die Inhaber wollen die CO2-Emissionen in den kommenden Jahren durch den Bezug lokaler Lebensmittel noch weiter reduzieren.“

Grenzüberschreitende Südpol-Überquerung von Weltrekordhalter Sebastian Copeland ist klimaneutral

Sebastian Copeland, preisgekrönter Fotograf, Umweltaktivist und Vorstandsmitglied von „Global Green“, ist seine aktuelle Expedition „ANTARCTICA 2011-2012 LEGACY CROSSING“ angetreten. Bei dieser Überquerung des Südpols wird er innerhalb von 90 Tagen über 4.000 Kilometer ohne fremde Hilfe auf Skiern zurücklegen. Wie bei vorausgegangenen Expeditionen berechnet ClimatePartner die Treibhausgasemissionen, die bei der Reise anfallen, und gleicht diese durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts aus.

Sebastian Copeland setzt sich als preisgekrönter Fotograf, Dozent und Autor für den Umwelt- und Klimaschutz ein. In seiner Fotodokumentation „Antarctica: The Global Warning“ und in seinem Dokumentarfilm „Into the Cold: A Journey of the Soul“ hält er die Auswirkungen des Klimawandels auf die Polarregionen fest. Die globale Erwärmung hat deutlich sichtbare Folgen für das sensible Ökosystem in diesen Regionen, so führt das Abschmelzen der Polkappen beispielsweise zu einem Lebensraumverlust für zahlreiche Tierarten. Bei seiner letzten Expedition, der Überquerung von Grönland im Jahre 2010, stellte Sebastian Copeland zudem einen Weltrekord für die bisher längste auf Skiern zurückgelegte Strecke in einem Zeitraum von 24 Stunden auf – 595 Kilometer. Nun ist Sebastian Copeland erneut zu einer Expedition aufgebrochen: Mit seinem Partner Eric McNair-Landry wird er in 90 Tagen den Südpol auf Skiern überqueren und dabei über 4.000 Kilometer ohne fremde Hilfe zurücklegen. Auch diese Expedition wird wieder mit Unterstützung von ClimatePartner klimaneutral durchgeführt. Dabei werden die Treibhausgasemissionen, die bei „ANTARCTICA 2011-2012 LEGACY CROSSING“ durch Flüge und Transporte verursacht werden, erfasst und ausgeglichen.

Klimaneutrale Expedition zum Südpol

Nach dem Prinzip der Klimaneutralität können Treibhausgasemissionen, die sich kurzfristig nicht vermeiden oder reduzieren lassen, durch die Investition in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Klimaschutzprojekte sind Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie (z.B. durch Windkraft) oder zur CO2-Speicherung (z.B. durch Aufforstung) in den Schwellen- und Entwicklungsländern und reduzieren effektiv Treibhausgasemissionen. ClimatePartner berechnet die Emissionen, die bei „ANTARCTICA 2011-2012 LEGACY CROSSING“ anfallen, nach international gängigen Standards und gleicht diese durch die Investition in ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Ziel des Projektes ist die Wiedernutzbarmachung von  stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität auf einer Gesamtfläche von 11.744 Hektar.

Sebastian Copeland – Künstler und Umweltschützer

Neben seiner Begeisterung für die Fotografie engagiert sich der in Los Angeles lebende Sebastian Copeland seit über 10 Jahren aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Er ist Vorstandsmitglied der amerikanischen Umwelt-Organisation „Global Green“ und hat als internationaler Redner unter anderem bereits vor den Vereinten Nationen und dem World Affairs Council zum Thema Klimawandel gesprochen.

„Es ist für uns eine Ehre, die Expeditionen von Sebastian Copeland zu unterstützen. Durch sein Engagement werden die Auswirkungen des Klimawandels bildhaft an die Öffentlichkeit getragen. Für viele Menschen ist die globale Erwärmung immer noch ein abstraktes Thema, obwohl die Folgen bereits allgegenwärtig sind. Die Dokumentationen von Sebastian Copeland führen uns auf eindrucksvolle Weise die Schönheit und insbesondere die Zerbrechlichkeit von Ökosystemen vor Augen.“ betont Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.

ClimatePartner Celebrates Five Years of Success in Delivering Climate Protection Solutions for Companies

More than 1,000 customers from 20 countries and diverse industries are profiting from individualized climate protection solutions delivered by ClimatePartner.

Since September 2006, the climate protection consultancy ClimatePartner has been consulting and enabling a total of more than 1,000 companies from 20 countries to effectively practice climate protection. Since its foundation, the company has established itself as the market leader in several branches. In addition to individualized consulting solutions, ClimatePartner develops software solutions that can be fully integrated into its customers’ value chain.

ClimatePartner was founded by Moritz Lehmkuhl in 2006 with the goal of offering companies concrete, relevant, and applicable solutions in climate protection. Right from the start there was a focus on individualized climate protection consulting for corporate customers. This particularly includes the calculation of the greenhouse gases a company emits, known as a corporate carbon footprint, as well as carbon emissions from products and services, known as product carbon footprints. ClimatePartner also works with clients to develop strategies and concepts for reducing and avoiding carbon emissions. Furthermore, the company delivers the next relevant step in climate protection: offsetting greenhouse gas emissions. To do so, it works directly with leading project developers to source carbon offset certificates from recognized carbon offset projects. This makes it possible for ClimatePartner clients to offset their unavoidable carbon emissions and offer climate neutral products and services.

Software Solutions: Climate Protection at the Push of a Button

Two years ago, ClimatePartner developed software for balancing and offsetting greenhouse gas emissions. This IT solution is accessible online and is the first to combine the calculation of carbon emissions dynamically and their direct compensation in one proprietary platform. The software can be integrated into a company’s pricing calculations and management information systems, such that individual products, services, and customer orders can be computed and their carbon emissions offset at the push of a button. ClimatePartner’s system has been TÜV (German technical inspection authority) certified and makes it possible to provide full transparency to customers on carbon emission calculations and on the process of climate neutrality in products and services. This system is currently the only of its kind, is publicly accessible, and is traceable via an individually developed tracking and verification system.

From Market Leader in the Printing Industry to Global Player in Climate Protection

The first sector that the climate protection service provider successfully developed was the printing industry. To do so, ClimatePartner invented the climate neutral printing process, making it possible to automatically render printing products climate neutral. From its market leading position in the printing industry, ClimatePartner went on to develop solutions for several markets, starting with paper and packaging manufacturers and moving on to logistics and consumer goods producers, automotive suppliers, and producers of brand-name articles. Customer’s now mainly include large medium-sized companies as well as international corporations. Five years after its foundation, the staff at ClimatePartner is consulting more than 1,000 customers from 20 countries. The climate protection pioneer has turned into a diversified service provider and supplier for IT system solutions. Thus far, well over one million tons of carbon have been reduced and ca. 300,000 tons of carbon have been offset due to ClimatePartner’s services.

“Numerous companies from a wide variety of industries are increasingly assuming responsibility for climate protection. What was once a hip PR topic has turned into a real business element to be taken seriously,” explains Moritz Lehmkuhl, founder and CEO of ClimatePartner. “In the future, both companies and consumers will increasingly expect more transparency for the environmental effects products and services cause, and will demand that companies implement specific measures for reducing and offsetting carbon. Today, the demand for climate neutral products is growing, which has given companies an innovative opportunity to distinguish themselves from the competition.”

International Expansion

ClimatePartner is already active in Europe, the USA, and Asia. For Moritz Lehmkuhl, who has been a Young Global Leader at the World Economic Forum since 2010, further internationalization of business will play a path breaking role: “The Asian market in particular is becoming more and more attractive for us. After launching a Japanese model of our IT solutions, attending trade shows in Japan, and holding intense meetings with the first customers in Asia, that market is increasingly becoming a focus for us.”

ClimatePartner’s internationalization now continues to be driven by Tristan A. Foerster, a half US-American with proven expertise in globalizing business models, and now co-CEO with Moritz Lehmkuhl since January 2011. He will be implementing further steps for expanding ClimatePartner’s services. Furthermore, Foerster applies his many years experience from Roland Berger Strategy Consultants to expand ClimatePartner’s consultancy skills. “Climate protection has now become a management issue for our clients. It can only be put into practice effectively if a company’s management stands behind it and ensures rigorous implementation throughout all business processes,” says Foerster. “This is the only way for climate protection to be perceived as authentic and credible by customers.”

 

Moritz Lehmkuhl, founder and CEO at ClimatePartner (l), and Tristan A. Foerster, CEO at ClimatePartner

Moritz Lehmkuhl, founder and CEO at ClimatePartner (l), and Tristan A. Foerster, CEO at ClimatePartner

 

Die deutsche Version des Artikels steht hier für Sie zur Verfügung:

http://www.climatepartner.com/presse-artikel/items/climatepartner-seit-fuenf-jahren-erfolgreich-mit-klimaschutzloesungen-fuer-unternehmen.html

Was sind Klimaschutzprojekte?

Poza Verde Hydroelectric Projekt in Guatemala

Grundsätzlich sind Klimaschutzprojekte Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie (z.B. durch Wasserkraft) oder zur CO2-Speicherung (z.B. durch Aufforstung). Sie müssen nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasemissionen führen, viele leisten einen Beitrag zu einer nachhaltigen ökonomischen und ökologischen Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern.

 

Jedes Klimaschutzprojekt spart CO2 ein. Die genaue Höhe der CO2-Einsparung wird mit Hilfe eines sogenannten Baseline-Szenarios ermittelt. Dieses legt die aktuellen Gegebenheiten vor Ort zugrunde. Soll beispielsweise ein Windpark in Neukaledonien gebaut werden, errechnet sich die CO2-Einsparung über den durchschnittlichen Emissionsfaktor für die Stromerzeugung in Neukaledonien (z.B. 900 Kilogramm CO2 je MWh) und die erwartete jährliche Stromerzeugung des Windparks (z.B. 10.000 MWh). Aus der erwarteten Stromerzeugung und dem durchschnittlichen Emissionsfaktor ergibt sich in dem Beispiel eine jährliche Einsparung von etwa 9.000 Tonnen CO2.

Damit ein Projekt als Klimaschutzprojekt anerkannt wird und Emissionsminderungszertifikate generieren kann, müssen internationale Kriterien und Qualitätsstandards eingehalten werden, deren Einhaltung von unabhängigen Organisationen wie beispielsweise TÜV, SGS (Société Générale de Surveillance) oder PwC (PricewaterhouseCoopers) regelmäßig überprüft wird. Die wichtigsten Kriterien sind:

Zusätzlichkeit - Das Projekt wird nur deshalb umgesetzt, weil es eine zusätzliche Finanzierung durch den Emissionsrechtehandel erhält. Das Projekt muss auf Erlöse des Emissionshandels angewiesen sein, um seinen Finanzierungsbedarf zu decken.

Ausschluss von Doppelzählungen – Es ist sicherzustellen, dass die durch das Projekt eingesparte Menge an CO2 nur einmalig angerechnet wird. Das bedeutet insbesondere, dass Zertifikate nicht doppelt verkauft und ordnungsgemäß stillgelegt werden, wenn sie ihren Verwendungszweck erfüllt haben.

Dauerhaftigkeit - Die Emissionseinsparungen müssen dauerhaft erfolgen, z.B. durch die langfristige Bindung von CO2 in Wäldern. Eine Aufforstung, die nach wenigen Jahren durch Brandrodung wieder in eine Viehweide verwandelt wird, darf nicht als Klimaschutzprojekt Emissionsminderungszertifikate emittieren.

Erst wenn diese Kriterien erfüllt werden, was in regelmäßigen Überprüfungen belegt wird, handelt es sich um ein anerkanntes Klimaschutzprojekt.

Lenanders Grafiska AB is the first Swedish printer to provide climate neutral printing products with ClimatePartner

The Swedish printer Lenanders Grafiska AB now offers customers the opportunity to order climate neutral print products. This makes them the first Swedish printer to have calculated their carbon footprint with ClimatePartner and to invest, upon customer request, in recognized carbon offset projects to compensate greenhouse gases generated by printing.

Lenanders Grafiska AB is an offset and digital printer in the Swedish city of Kalmar and has been active in environmental protection for years. The company has received awards for its environmental activities and is a bearer of, among other distinctions, the Swan Label. This Label is awarded to companies, goods, and services that meet high environmental and climate protection standards, developed on behalf of the Nordic Council of Ministers. Furthermore, the printer is ISO 14001 certified and a member of REPA, the Swedish recycling association. Now, Lenanders Grafiska AB is expanding its climate protection endeavors by offering climate neutral printing in collaboration with ClimatePartner.

In order to offer customers climate neutral print products, the first step was to calculate the company’s CO2 footprint. After collecting emissions-relevant data, such as electricity, heating, machinery, and business travel, internationally recognized standards were applied to document relevant greenhouse gases. This company-specific CO2 balance sheet was used as a basis for configuring an individualized CO2 calculator for customer orders at Lenanders Grafiska AB. In addition to paper grades and types of ink used, the carbon emission factor for moistening and cleaning agents as well as the printing process itself were calculated.

For CO2 emissions that cannot be avoided or reduced over the short-term, the mechanism of climate neutrality is employed. The mechanism allows the compensation of carbon emissions caused at a specific location on our planet to be offset by the reduction of carbon at a different location across the globe. This can be done by investing in recognized carbon offset projects. The company’s customers can select the desired carbon offset project individually from our portfolio.

A print product of which CO2 emissions have been offset is labeled as “climate neutral printing” or “klimatneutral utskrift” in Swedish. In addition, a unique ID number is generated and printed on the product. By entering this ID our webiste www.climatepartner.com, anyone can review the amount of CO2 generated during the printing process and which climate protection project was selected for carbon offsetting. This entire ClimatePartner process including the collection of emission-relevant data, the calculation and the compensation of emissions is certified by the technical inspection authority (TÜV).

“Lenanders Grafiska AB has been operating on the market for more than 60 years. We have always aimed to fulfill our customers’ wishes in the best possible way. When we heard about the opportunity to offer our customers climate neutral printing products, we have promptly taken a decision. Climate neutral printing is an ideal supplement to our existing services. Thus, we and our customers can actively engage in climate protection,” says Magnus Gottfridsson, CEO at Lenanders Grafiska AB.

Moritz Lehmkuhl, our CEO: “Lenanders Grafiska is not only the northernmost printer, but also the first printer in Sweden to collaborate with ClimatePartner. Climate neutral printing is an international issue – today our services are used in more than 20 countries. Therefore, I am particularly pleased that we have a Swedish printer among our customers now.”

 

Oberndorfer Druckerei bietet klimaneutralen Druck auch bei Tochterunternehmen J.Fink an

Die österreichische Oberndorfer Druckerei GmbH bietet nach der erfolgreichen Einführung an ihrem Standort in Oberndorf klimaneutrales Drucken ab sofort auch mit ihrem deutschen Tochterunternehmen, der J.Fink Druck GmbH, an. Die beim Druck anfallenden Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Die Oberndorfer Druckerei hat sich als Rollen-Offset-Druckerei mit Sitz in Oberndorf bei Salzburg auf die Herstellung von Zeitschriften, Katalogen und Prospekten im mittleren bis hohen Auflagenbereich für Kunden in Europa und den USA spezialisiert. Das Unternehmen der Circle Printers Gruppe, einem der führenden europäischen unabhängigen Druckereikonzerne, engagiert sich seit Jahren im Bereich Umwelt und Klimaschutz, beispielsweise durch den Einsatz eines Recycling-Verfahrens zur Nutzung von Werkstoffen bei der Karton- und Wellpappenherstellung oder die Anschaffung eines CO2-armen Trockners. Auch die im Juli 2011 von der Oberndorfer Druckerei erworbene J.Fink Druck GmbH hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen zur Verringerung von Umweltauswirkungen umgesetzt. So wurde in der Rollen-Offset-Druckerei mit Sitz bei Stuttgart beispielsweise die Druckfarbenversorgung optimiert, die Druckmaschinen auf IPA-freien Druck umgestellt und eine Photovoltaikanlage installiert. Die Oberndorfer Druckerei und die J.Fink Druck GmbH bieten ihren Kunden zudem die Möglichkeit, ihre Aufträge klimaneutral drucken zu lassen.

In einem ersten Schritt wurde zunächst der CO2-Fußabdruck der beiden Druckereien mit unserer Hilfe erstellt. Für diese Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase, die nach international anerkannten Standards erfolgte, wurden die emissionsrelevanten Daten der Unternehmen wie Strom, Heizung, Fuhrpark,  Geschäftsreisen etc. erfasst. Auf Grundlage der unternehmensbezogenen CO2-Bilanz erfolgt nun die Berechnung der bei einem konkreten Druckauftrag anfallenden CO2-Emissionen, mit unserer TÜV-zertifizierten IT-Systemlösung. Dabei werden unter anderem die eingesetzten Papiere und Farbstoffe, die Feucht- und Reinigungsmittel als auch der eigentliche Druckvorgang bilanziert. Gemäß dem Mechanismus der Klimaneutralität können Emissionen, die kurzfristig nicht vermieden werden können, durch Einsparung der gleichen Menge an Emissionen an einem anderen Ort ausgeglichen werden. Der Ausgleich erfolgt durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts, das von den Kunden individuell aus einem Portfolio gewählt werden kann.

Ob ein Auftrag klimaneutral gedruckt wurde, ist am Aufdruck des Gütezeichens „klimaneutraler Druck“ mit individueller ID-Nummer zu erkennen. Nachvollziehbar wird der CO2-Ausgleich durch Eingabe dieser ID auf www.climatepartner.com – so kann von jedermann nachgeprüft werden, wie viel CO2 bei dem Druckauftrag entstanden ist und welches Klimaschutzprojekt für den Ausgleich gewählt wurde.

„Wir wollen mit dem Angebot des klimaneutralen Drucks an allen Standorten unser Engagement im Klima- und Umweltschutz ausbauen. Gleichzeitig wollen wir aber auch Impulse setzen, sich intensiver mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen – sowohl bei unseren Mitarbeitern, als auch bei unseren Kunden“, sagt Erwin Loderbauer, Geschäftsführer der Oberndorfer Druckerei und der J.Fink Druck GmbH.

Moritz Lehmkuhl, unser Geschäftsführer, ergänzt: „Die Oberndorfer Druckerei bietet bereits kurz nach dem Erwerb auch mit ihrem deutschen Tochterunternehmen klimaneutralen Druck an – dies zeigt, wie wichtig transparenter und nachvollziehbarer Klimaschutz insbesondere in einem internationalen Umfeld ist.“