Climate Change Management & Solutions

Our Managing Director Tristan A. Foerster was speaking about “Climate Change Management & Solutions” at the drupa 2012. ClimatePartner is present at this year’s drupa from May 3rd to 16th as part of the KBA booth (hall 16, booth C47). The video of the speech can be viewed here:

ClimatePartner internationalisiert mit Hochdruck Systeme für transparenten Klimaschutz

Innovative Kennzeichnungssystematik mit QR-Code in sieben Sprachen und 25 Ländern im Einsatz


 

 

Durch die Erweiterung unseres internationalen und branchenübergreifenden Identifikationssystems erfährt Klimaschutz eine neue Dimension von Transparenz: dank innovativer Kennzeichnungslogos in sieben Sprachen mit QR-Codes sind die Klimaschutzaktivitäten eines Unternehmens mit nur einem Klick von jedermann nachprüfbar. Bereits über 1.000 Unternehmen aus 25 Ländern nutzen unsere Klimaschutzlösungen.

Klimaschutz entwickelt sich bei einer stark wachsenden Anzahl von Unternehmen zu einem integralen Bestandteil der Wertschöpfung. Wir unterstützen Unternehmen darin, Klimaschutz ganzheitlich umzusetzen und dieses Engagement mit höchstmöglicher Transparenz zu kommunizieren. Durch die Erweiterung des internationalen und branchenübergreifenden Identifikationssystems bieten wir Unternehmen eine innovative Möglichkeit, ihre Klimaschutzaktivitäten nachvollziehbar zu dokumentieren.

Transparenz im Klimaschutz mit einem Klick

Durch den Einsatz von Kennzeichnungslogos mit QR-Codes (Quick Response-Codes) wird das Engagement eines Unternehmens für alle Zielgruppen einfach und schnell greifbar. Beim Einscannen des individuellen QR-Codes mit einem Smartphone wird automatisch ein Online-Nachweis aufgerufen, auf dem alle wichtigen Informationen zur Berechnung und Kompensation von CO2-Emissionen zur Verfügung stehen – dadurch kann von jedermann nachgeprüft werden, wie viel CO2 entstanden ist und durch welches Klimaschutzprojekt auf globaler Ebene CO2-Emissionen eingespart werden. Dieselben Informationen sind auch durch Eingabe einer individuellen ID-Nummer auf www.climatepartner.com abrufbar. Dieses innovative Identifikationssystem steht aufgrund der hohen internationalen Nachfrage bereits in sieben Sprachen zur Verfügung.

Von einer nationalen Branchenlösung zum internationalen Lösungssystem

Die erste Branche, die wir erfolgreich entwickelten, war der Druckereimarkt. Hierfür erfanden wir den Prozess des klimaneutralen Druckens, mit dem Druckprodukte automatisch berechnet und klimaneutral gestellt werden können. Dieser Prozess war ursprünglich als nationale Branchenlösung gedacht, um den Druckmarkt in Deutschland zu verändern. Aufgrund der hohen Nachfrage aus weiteren Ländern und Industrien entwickelten wir hieraus ein internationales, branchenübergreifendes Lösungssystem.

Ganzheitlicher Klimaschutz

Die Grundlage für alle Klimaschutzaktivitäten bildet die Bestandsaufnahme der durch ein Unternehmen verursachten CO2-Emissionen, ein Corporate Carbon Footprint, oder CO2-Emissionen von Produkten oder Dienstleistungen, Product Carbon Footprints – diese erstellen wir nach international gängigen Standards wie dem Greenhouse Gas Protocol. Des Weiteren entwickeln wir mit unseren Kunden Strategien und Konzepte zur Reduktion und Vermeidung von CO2-Emissionen. Ferner bieten wir den nächsten relevanten Schritt im Klimaschutz an: den Ausgleich von Treibhausgasemissionen. Dazu arbeiten wir unmittelbar mit führenden Projektentwicklern zum Bezug von Emissionszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten zusammen, die nachweislich effektiv Treibhausgasemissionen reduzieren. Damit können unsere Kunden nicht vermeidbare CO2-Emissionen kompensieren, wodurch sie anschließend klimaneutrale Produkte oder Dienstleistungen anbieten können.

„Konsequent umgesetzter Klimaschutz bietet Unternehmen langfristig wirtschaftliche Chancen. Eine Schlüsselrolle nimmt hierbei ein glaubwürdiges und transparentes Engagement ein, um den allgemein steigenden Informationsbedarf über die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen zu befriedigen. Mit unserem innovativen Identifikationssystem unterstützen wir Unternehmen darin, ihr Engagement mit höchstmöglicher Transparenz umzusetzen – integriert, international und transparent“, erläutert Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.

ClimatePartner at drupa 2012

ClimatePartner will be present at this year’s drupa from May 3rd to 16th as part of the KBA booth (hall 16, booth C47). There, we will be presenting our latest exciting innovations at the Technology Lounge in the Solution Center of KBA. Among others, we will:

  • Showcase our solution for climate neutral printing for offset printing machines live at drupa booth of KBA
  • Demonstrate the latest version of our online solution for climate neutral printing and give insights into upcoming developments
  • Introduce our services and solutions for climate neutral paper
  • Highlight our new carbon offset labels for companies, products, and services
  • Present the newest carbon offset projects in our portfolio

Arrange appointments easily with our experts

We look forward to meeting with you at the drupa 2012! For a simple arrangement of individual appointments, please fill in the form at

www.climatepartner.com/drupa12

A colleague of ours will be very happy to speak with you personally on the premises.

Our 24/7 contact details during the drupa are:

Phone: +49-89-1222875-20
E-mail: drupa@climatepartner.com

ClimatePartner selected for the drupa Highlights Tour

ClimatePartner has been selected for the Highlights-Tour 05 on Green Printing by the German printing magazine „Deutscher Drucker“. Our presentations will take place during weekdays at 11:25 a.m. in German and at 2:25 p.m. in English.

For more information on drupa Highlights Tours, please visit:

www.highlightstouren.de

We look forward to welcoming you!

ClimatePartner auf der drupa 2012

ClimatePartner ist auf der diesjährigen drupa zu Gast auf dem Stand von KBA (Halle 16, Stand C47) und wird während der gesamten Messezeit (3. bis 16. Mai 2012) vor Ort sein.

In der Technologie-Lounge des Solution Center der KBA stellen wir Ihnen unsere aktuellen Neuheiten vor:

  • Live-Vorführung des ClimatePartner-Prozesses zum Klimaneutral Drucken am Beispiel der KBA-Maschinen des drupa-Standes
  • Präsentation der aktuellen Version unserer Online-Plattform zum Klimaneutralen Drucken und der geplanten Weiterentwicklungen
  • Vorstellung unserer Dienstleistungen zu klimaneutralem Papier
  • Vorstellung der neuen ClimatePartner-Kennzeichnungssystematik für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen
  • Vorstellung der neuen Klimaschutzprojekte unseres aktuellen Portfolios

Terminvereinbarung auf der drupa

Unter folgendem Link steht Ihnen ein Formular zur Verfügung, um mit uns Termine auf der drupa zu vereinbaren.

www.climatepartner.com/drupa

Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch kontaktieren. Während der Messe erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten stets einen unserer Mitarbeiter vor Ort:

Telefon: +49-89-1222875-20
E-Mail: drupa@climatepartner.com

Unseren aktuellen drupa-Flyer zum Klimaneutral Drucken können Sie hier herunterladen.

Deutscher Drucker wählt ClimatePartner für drupa Highlights-Tour aus

Der Deutsche Drucker hat ClimatePartner für die Highlights-Tour 05 zum Thema Green Printing ausgewählt. Unsere Präsentationen im Rahmen der Tour finden werktags jeweils 11:25 Uhr in Deutsch und 14:25 Uhr in Englisch statt.

Weitere Informationen zu den drupa Highlights-Touren finden Sie unter: www.highlightstouren.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

DER LANDARZT ist die erste klimaneutrale Fernsehserie Europas

Film Commission Hamburg Schleswig-Holstein übergibt den Grünen Drehpass

„Der Landarzt“ ist europaweit die erste TV-Serie, die klimaneutral hergestellt wird. Damit ist die Novafilm Fernsehproduktion, Tochter der Odeon Film AG, bislang die einzige Produktionsfirma in Europa, die eine Fernsehserie klimaneutral realisiert. Treibhausgase, die bei der Produktion des erfolgreichen ZDF-Formats entstehen, werden durch Investitionen in ein anerkanntes Klimaschutzprojekt kompensiert.

 

Wayne Carpendale und Caroline Scholze in „Der Landarzt“, Foto: Christine Schröder, ZDF

Wayne Carpendale und Caroline Scholze in „Der Landarzt“, Foto: Christine Schröder, ZDF

Als offizielles Gütesiegel für umweltbewusstes Handeln am Set erhält „Der Landarzt“ den Grünen Drehpass, den die Film Commission der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein 2012 erstmals vergibt.

Mischa Hofmann, Vorstand der Odeon Film AG, sagt: „Seit 2010 sind für uns die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Wir wollen unseren Beitrag leisten und konkret Verantwortung übernehmen. Für die Odeon Film AG steht fest, dieses Engagement auf weitere Produktionen auszuweiten. Dass Der Landarzt, den wir seit 25 Jahren erfolgreich für das ZDF produzieren, im Hinblick auf den Klimaschutz als Vorbild für andere deutsche Produktionsunternehmen fungieren kann, freut uns sehr.“

Odeon Film engagiert sich ganzheitlich im Klimaschutz

Die ersten Schritte im Klimaschutz sind bereits 2010 eingeleitet worden: Die Odeon Film hat den CO2e-Ausstoß ihrer Standorte erfasst und verringert. Letzteres geschieht durch den Bezug von Öko-Strom, die Ergreifung von Energiesparmaßnahmen oder die Reduktion der Flugreisen um zwei Drittel seit 2009. Unvermeidbare Emissionen gleicht das Unternehmen durch Investitionen in ein Gasaufbereitungsprojekt in Indonesien aus. Durch dieses anerkannte Klimaschutzprojekt werden nachweislich effektiv Treibhausgasemissionen reduziert und die Lebensbedingungen vor Ort verbessert. „Die Odeon-Film-Gruppe nimmt nicht nur eine Vorreiterrolle im freiwilligen Klimaschutz, sondern auch eine Vorbildfunktion für die gesamte Filmbranche ein. Durch die klimaneutrale Produktion einer so beliebten Serie wie Der Landarzt ist es möglich, zahlreiche Zuschauer für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren,“ ergänzt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Nach der Standort-Analyse folgte die CO2-Bilanzierung für die erste Fernsehserie „Der Landarzt“. In die Berechnung flossen folgende Emissionsquellen ein: der Energieverbrauch für das Landarzt-Haus und das Produktionsbüro, Geschäftsreisen mit Bahn und Flugzeug, die Mobilität am Produktions-Set sowie die Inanspruchnahme externer Dienstleister. Durch den Einsatz von LED-Lampen, sparsamen Aggregaten, regionalem Catering, Fahrgemeinschaften für die Mitarbeiter und effizienter Materialplanung produziert die novafilm möglichst umweltfreundlich. Kurzfristig unvermeidbare Emissionen werden ebenfalls durch Investitionen in oben genanntes Gasaufbereitungsprojekt in Indonesien ausgeglichen. Zusätzlich wurde ein Kriterienkatalog für nachhaltige Film- und Fernsehproduktionen entwickelt, der innerhalb der Odeon-Film-Gruppe als Leitlinie dienen soll.

Der Landarzt erhält als erste Produktion den Grünen Drehpass

Zu Drehbeginn der 22. Landarzt-Staffel übergibt die Film Commission Hamburg Schleswig-Holstein der Produktion für ihre Bemühungen den Grünen Drehpass. Durch die 2011 ins Leben gerufene Initiative sollen auch weitere nationale und internationale Produzenten dazu ermutigt werden, „grün“ zu drehen. Die Übergabe findet am Dienstag, dem 17. April, am Set in Kappeln statt.

Weitere Informationen zur Odeon-Film-Gruppe stehen hier zur Verfügung,

domainfactory reduziert seine CO2-Emissionen erneut

Einsparungen trotz anhaltenden Unternehmenswachstums – Webhoster arbeitet klimaneutral

Trotz eines anhaltenden Unternehmenswachstums sind die CO2-Emissionen des Münchner Webhosters domainfactory im Jahr 2011 um 2,4 Prozent gesunken. Durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten aus einem anerkannten Klimaschutzprojekt kompensiert der Premium-Webhoster seinen unvermeidbaren CO2-Ausstoß und arbeitet so klimaneutral.

Nach unseren Berechnungen hat domainfactory im vergangenen Jahr 2728 Tonnen an CO2-Äquivalenten emittiert. Das ist ein Rückgang von 2,4 Prozent gegenüber 2010. Die Emissionen liegen damit nach wie vor unter dem Niveau des Jahres 2008. Seither ist das Unternehmen, gemessen am Umsatz und der Zahl der Kunden, um mehr als 50 Prozent gewachsen.

Außergewöhnliche Leistung

„Die CO2-Emissionen trotz der starken Expansion zu verringern, ist eine außergewöhnliche Leistung“, betont unser Geschäftsführer Moritz Lehmkuhl. „Das ist nicht nur mit der immer effizienteren Hardware zu erklären. Es zeigt vor allem, dass domainfactory Einsparpotenziale beim Energieverbrauch konsequent realisiert.“

ClimatePartner bilanziert die CO2-Emissionen des Webhosters bereits seit fünf Jahren. „Wir waren einer der ersten klimaneutralen Webhoster in Deutschland und gehen diesen Weg konsequent weiter“, betont Geschäftsführerin Sara Marburg. Sie freut sich über das Ergebnis des vergangenen Jahres: „Es ist schön, dass sich unsere langjährigen Bemühungen im Klimaschutz so klar an den Zahlen ablesen lassen.“

Über 90 Prozent der CO2-Emissionen stammen bei domainfactory aus dem Stromverbrauch, der 2011 trotz des Unternehmenswachstums weitgehend konstant blieb. Größter Verursacher ist hier das Rechenzentrum, das domainfactory in einem größeren Komplex betreibt, weshalb ein Umstieg auf Ökostrom nicht möglich ist. Eine deutliche Reduzierung von CO2-Emissionen erreichte das Unternehmen im vergangenen Jahr bei Mobilität, Verbrauchsmaterialien und externen Dienstleistern.

Klimaneutrales Hosting

Kompensiert wird der unvermeidbare Ausstoß von Treibhausgasen durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten. Wie im vergangenen Jahr unterstützt der Münchner Premium-Webhoster damit den Ausbau des Wasserkraftwerks Pueblo Nuevo Vinas in Guatemala. Das mittelamerikanische Land ist bisher bei der Stromversorgung stark von schwerem Heizöl, Kohle und Diesel abhängig. Zusätzlich werden bei dem Projekt die Flussufer in der Umgebung wieder aufgeforstet, was Bodenerosion verhindert und ebenfalls dem Klimaschutz zugutekommt.

„Natürlich ist es unser Ziel, den CO2-Ausstoß von vornherein zu verringern“, schildert domainfactory-Geschäftsführerin Marburg. „Wo dies aber nicht möglich ist, sind Emissionsminderungszertifikate ein anerkanntes und sinnvolles Mittel, um Treibhausgasemissionen zu kompensieren.“

Weitere Informationen zu domainfactory stehen hier zur Verfügung.

ClimatePartner Academy: Nachtermine im Juni 2012

Mit der ClimatePartner Academy, unserem Seminarprogramm für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, bieten wir Ihnen praxisorientierte Seminare und Workshops an sechs Standorten in Deutschland und Österreich an.

Aufgrund des großen Anklangs unserer letzten Seminarreihe im Januar und Februar 2012 haben wir uns dazu entschlossen, im Juni 2012 zwei Nachtermine durchzuführen.

Eine Besonderheit unserer Veranstaltungen ist der Netzwerkcharakter, wodurch ein effizienter Informationsaustausch auch zwischen den Teilnehmern ermöglicht wird

Februar 2012: Seminar in Heidelberg (l.); Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern in der Pause in München

Die folgenden handlungsorientierten Veranstaltungen finden am 15.06.2012 in Hamburg und am 22.06.2012 in München statt:

  • Im Seminar „Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte“ erfahren Sie Grundlagen zum Klimaschutz, zu Green Marketing und zur Vermarktung von klimaneutralen Produkten
  • In der Anwenderschulung „Footprint Manager“ werden die Funktionen unserer TÜV-zertifizierten IT-Systemlösung für klimaneutrales Drucken erläutert

Die Programmübersicht einschließlich des Anmeldeformulars haben wir hier in unserem Flyer für Sie zusammengestellt.

Bei Fragen zur ClimatePartner Academy stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 89 1222 875-11 und per E-Mail academy@climatepartner.com zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, Sie im Juni bei unserer ClimatePartner Academy begrüßen zu dürfen.

ClimatePartner 5 Year Anniversary Celebration a Smashing Success

ClimatePartner’s 5th anniversary celebration on March 15, 2012 in Munich was a grand success. Our visitors had great opportunities to speak with peers and business partners about their own companies’ climate protection activities.

The event was officially opened by our managing directors Moritz Lehmkuhl und Tristan Foerster. In their speech they looked back upon the development of ClimatePartner since its establishment in 2006 and gave foresight on the next targets and developments of the company.

Tristan Foerster (left) and Moritz Lehmkuhl

Goerge Kazantzopoulos, CEO of GLOBAL CHALLENGES, Member of the International Olympic Committee’s Environment Commission, and long term partner of ClimatePartner, was one of the guests of honor. The highlight of the evening was the great keynote speech by Sebastian Copeland. The internationally renowned environmental activist, extreme athlete and photographer impressively spoke about climate change and climate protection. His pictures continuously accentuated the evening: visualizing the fragile beauty of our planet and calling to action to protect our earth and to work against the climate change.

Tristan Foerster hands over ClimatePartner flag to Sebastian Copeland (http://sebastiancopelandadventures.com)

After the flying dinner, magician and mentalist Dr. Florian Ilgen stunned and fascinates everyone with his thought experiments while directly involving our bewildered guests.

Mentalist Dr. Florian Ilgen in action (http://www.florianilgen.de)

We would like to sincerely thank all our guests, congratulants, and sponsors who made the evening a huge success. A very special thank you goes to all of our partners who supported the event with climate neutral give-aways and gifts. Without all our business partners and clients who were willing, as pioneers, to enter climate protection activities together with us in the past, we would not stand where we do today.

A larger selection of pictures of the celebration can be found at: www.climatepartner.de/5th-anniversary-celebration. Please feel free to enjoy the snapshots of a great evening.

Pictures by: Christian Schranner, Independent Light GmbH

“Climate protection has to become a topic on every individual’s and corporate entity’s agenda.”

ClimatePartner is celebrating its fifth year anniversary these days. Reason enough to interview George Kazantzopoulos about the current developments. Kazantzopoulos is CEO of GLOBAL CHALLENGES, a Greek consultancy with a broad focus on sustainability and CSR, and has been partner of ClimatePartner for more than five years now. Kazantzopoulos is member of the International Olympic Committee’s Environment Commission and the Environment and Sustainability Officer of the World Rowing Confederation (FISA).

Question: In 2011, the Athens Classic Marathon has been climate friendly for six years in a row with ClimatePartner, e.g. that participants could offset their carbon emissions caused by their travel to the event. Do you think it’s possible to transfer this concept to other international sport events – even to the Olympic Games?

Kazantzopoulos: The Athens Classic Marathon is one of the most climate friendly events in the sports world, and is acknowledged by the United Nations Environment Program. Offsetting the emissions of the participants in a major sports event, whose most important environmental impact is international flights emissions, is becoming common practice in several cases.

Since the Torino winter Olympic Games in 2006, where ClimatePartner presented its activities within the context of an event organized by the Torino Region, all Olympic Games and the majority of Olympic Games bidding cities are carefully considering the carbon footprint of the organization and hosting of the event. In certain cases successful projects have been developed in order to achieve climate neutrality. The London Games are an example, while Rio de Janeiro is aiming to use the development of a project associated with its Olympic Games not only as an offsetting project but also a significant boost to the local labor market.


George Katzantzopoulos with ClimatePartner flag in Antartica

Q: Why should especially sports organizations consider climate protection?

K: Organizing and hosting sport and other social/cultural events has at times considerable environmental impacts, with transportation being a key parameter to that. On the other hand we must not “infuse” a sense of guilt to all those sport fans around the world who use the opportunity to travel either as athletes or as spectators. Taking this into consideration, a sport event organizer must ensure that the event as such minimizes its environmental impact by endorsing best sustainable practices in all aspects of the events while giving participants and spectators the opportunity to contribute personally in the fight against climate change by offsetting their direct emissions caused by flights, local transportation and lodging.

Q: You met Moritz Lehmkuhl, founder and CEO of ClimatePartner, in 2005. Some months after this, ECOLIFE – an environment fair in Athens – as well as the Athens Classic Marathon claimed their climate friendliness for the first time. Why were you so enthusiastic about climate neutral events right from the beginning?

K: I met Moritz in Torino when we were both invited to address the first climate neutral event just before the Olympic Games there. I was fascinated by the idea of engaging event organizers in climate protection since they could contribute hands on by offsetting the unavoidable emissions of the event and in the same time raise awareness amongst the participants of the event. Moritz’s approach was also very persuasive and inspiring.

George Katzantzopoulos with Nobel Peace Price Winner Wangari Muta Maathai in Nairobi

Q: In Greece, you and ClimatePartner can claim several successes. Besides the Athens Classic Marathon, we have accomplished the worldwide first climate neutral cooperative extra virgin olive oil and are proceeding with climate neutral wines. What is your personal favorite?

K: I think that climate neutrality can be an unbeatable value added to all agricultural products that already are of high quality. Their major markets consist not only of well informed consumers who look for the best quality, but also for an exemplary corporate environmental performance.

I can only say that I tend to consume more olive oil than wine in my daily life. Regardless of any preference, I would like to add that calculating an agricultural product’s carbon footprint is a tool which enables the producer to understand the impact of the product and to take the appropriate mitigation measures in order to make its production more environmentally friendly in all the phases of the product development. Finally, a more environmentally friendly grown product is a healthier product for the end consumer.

Q: Bad economical news has unfortunately been dominating the headlines on Greece during the past months. Which effect does the current economic situation have on your personal daily business?

K: The fact is that amongst Greeks there is a certainty that we can tackle all these obligatory measures to secure and justify our common European future. The recent recession has definitely impacted companies’ priorities. Thus, service provision like climate protection and environmental management is not a top priority at the moment. Despite that, companies exporting Greek products, especially of the primary sector are seeking opportunities to differentiate their products relative to their competition and are still looking for carbon footprinting and climate neutrality services.

George Katzantzopoulos with the Brazilian lyricist and novelist Paolo Cuehlo

Q: Climate Protection is a relatively new field. Generally speaking, which measures have to be taken to secure success in the long run?

K: Climate protection has to become a topic on every individual’s and corporate entity’s agenda.

Q: So, what are your next projects? Which new ideas do you have in mind?

K: In 2012, we will expand our joint ventures with ClimatePartner by providing climate protection services for the hotel industry. Tourism is one of the pillars of our economy. Climate neutrality for hotels can become a significant competitive advantage as well as a tool to contribute to a phenomenon that impacts tourism industry as a whole. Promoting climate protection initiatives in the agricultural industry in Greece is another key target. It is also worthwhile mentioning that GLOBAL CHALLENGES is entering the field of cultivating and exporting high quality organic plants and herbs for pharmaceutical use by major European companies.

For more information about the Athens Classic Marathon green records click here.

ClimatePartner 5 Jahresfeier in München

ClimatePartner ist fünf Jahre alt geworden – unsere bisherigen Erfolge wollen wir gebührend feiern. Unsere 5 Jahresfeier findet am 15. März 2012 im Ampere in München statt.

Wir freuen uns sehr, Ihnen unter anderen zwei Ehrengäste präsentieren zu können: Sebastian Copeland, international geschätzter Umwelt-Fotograph aus Hollywood und George Kazantzopoulos, Mitglied des internationalen olympischen Komitees (IOC).

Vorläufiges Programm:

18:00 Einlass

19:00 Offizielle Eröffnung und Rede der Geschäftsführung

19:30 Keynote von Sebastian Copeland (Umweltaktivist, Extremsportler, Weltrekordhalter und Fotograf)

20:00 Get-Together aller Gäste mit Flying Dinner

21:30 Celebration Time

Falls Sie noch keine Einladung erhalten haben und gerne an unserer 5 Jahresfeier teilnehmen möchten, geben Sie uns bitte Bescheid unter +49-89-1222 875-0 und info@climatepartner.com.

Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Jubiläumsfeier begrüßen zu dürfen.