Monatsarchiv für September 2009

 
 

Klimaschutz im Messebau

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v.l.n.r: Simon Damböck, Andreas Damböck, Alexander Rossner, Andreas Pfeil

Auch im Bereich Messebau setzt man sich für den Klimaschutz ein. Wir freuen uns daher, das Münchner Atelier Damböck, Spezialist für dreidimensionale Markenpräsentation, als Kooperationspartner begrüßen zu dürfen. 

Das Atelier Damböck hat bereits überzeugende ökologische Maßnahmen im Betrieb ergriffen und gilt als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Messebau. Das gesamte Unternehmen und seine Mitarbeiter setzen ein grünes Ausrufezeichen hinter hochwertiger Qualitätsarbeit im Messebau. Die Atelier Damböck GmbH achtet besonders auf Recycling, Wiederverwendung und Wiederverwertung. So werden z.B. in einer Hackschnitzelanlage Holzreste zu Holzpellets verwertet, die 90% der benötigten Heizenergie liefern. Eingesetzt werden umweltfreundliche Lacke und Farben und die logistischen Prozesse werden durch hauseigene Werkstätten (Elektronik, Beleuchtung, Schreinerei etc.) möglichst schmal gehalten. Bereits bei der Planung des neuen Firmengebäudes wurde eine vollständige Gebäudeautomatisierung entwickelt, die es ermöglicht, effektiv Energie einzusparen.
In diesem Sinne: Herzlich Willkommen!

Meyer/Stemmle produziert klimaneutral

Kaum ist das Verpackungsunternehmen Meyer/Stemmle Dierolf als Branchenerster co2 neutraler Verpackungslieferant geworden, nutzt bereits der erste Kunde diese Chance zu umweltbewusstem Handeln: Die Stadtbäckerei Münster gab als erster Kunde des Verpackungsunternehmens co2neutral produzierte Verpackung in Auftrag.

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Rolf Bette, Verkaufsleiter Meyer/Stemmle und Dirk Limberg, Stadtbäckerei Münster (Bild: M/S)

„Der Einsatz klimaneutraler Verpackung ist die logische Fortführung unseres Engagements für gehaltvolle Produkte. Grundsätze wie die Verwendung von hochwertigen Rohstoffen, der Einsatz von Natur-Sole, sowie der Verzicht auf fertige Mehlmischungen und Backmittel mit Emulgatoren, entstanden aus dem Gedanken nachhaltig zu arbeiten. Bei der Stadtbäckerei Münster wird diese Philosophie konsequenter Weise nicht nur für die eigenen Produkte, sondern auch bei der Verpackung berücksichtigt,“ erklärt Herr Dirk Limberg, Inhaber der Stadtbäckerei.

Der geschäftsführende Gesellschafter von Meyer/Stemmle Dierolf, Karl-Heinz Schilling erläutert zur Neuausrichtung des Unternehmens: „Umweltbewusstes Handeln ist kein Widerspruch zur Wirtschaftlichkeit. Im Gegenteil – sie ist zugleich Wettbewerbs- und Zukunftssicherung. Voraussetzung ist Offenheit und Transparenz im Unternehmensprozess sowie eine kontinuierliche Bereitschaft für neue und innovative Lösungen.“ Er fordert alle Meyer/Stemmle Dierolf-Kunden auf „Lassen Sie uns gemeinsam die Meyer/Stemmle Klimaschutz-Allianz starten!“

Details zum Konzept des in Mülheim-Kärlich ansässigen Verpackungsunternehmens erfahren Sie unter www.meyerstemmle.de und telefonisch unter 02630-5050. Oder Sie kommen auf die iba 2009, die vom 3.10. bis 9.10. in Düsseldorf stattfindet. Sie finden Meyer/Stemmle in Halle 13, Stand E34.

Siehe auch: Bericht des Brilliant Magazins vom 30.9.2009

Kooperation mit ODS

Die ODS – Office Data Service GmbH aus Berlin kooperiert ab sofort mit ClimatePartner und dem GoGreen Programm der Deutschen Post AG. Dadurch können den Kunden jetzt CO2-neutrale Mailing-Aktionen angeboten werden.

Spätestens seit Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich auch in der breiten Öffentlichkeit manifestiert, dass die globale Erwärmung mit all ihren Folgen ein ernstzunehmendes Problem darstellt. Eine der Hauptursachen hierfür ist der stetig steigende CO2-Ausstoß. An diesem Punkt setzt die CO2-Freistellung von Mailing-Aktionen der ODS GmbH an.

Das Grundprinzip, auf dem die CO2-Freistellung fußt, ist die Klimaneutralität. CO2-Emissionen lassen sich bei der Produktion nicht gänzlich vermeiden. Deshalb wird dafür ein Ausgleich geschaffen, der die Klimaneutralität wieder herstellt. Dies ist möglich, da Treibhausgase, zu denen insbesondere CO2 zählt, eine globale Schädigungswirkung haben. Für den Klimaschutz ist es daher egal, an welchem Ort Emissionen entstehen und an welchem Ort sie vermieden werden. Das bedeutet: Emissionen von Treibhausgasen an Ort A können durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an Ort B neutralisiert werden.
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Kooperation mit Xerox

Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Xerox und ClimatePartner beschließen eine Kooperation. In diesem Rahmen unterstützt ClimatePartner die Xerox Premier Partner, ein Netzwerk aus führenden Digitaldruckunternehmen, mit einem individuellen Klimaschutzpaket. Damit erhalten Xerox Premier Partner ab sofort die Möglichkeit, ihr Nachhaltigkeitsengagement zu erweitern, ihren unternehmens- und produktspezifischen CO2-Fußabdruck zu kontrollieren und Druckerzeugnisse klimaneutral herzustellen. Auf einer Roadshow durch vier deutsche Städte wird das Paket in diesen Wochen vorgestellt.

Das Exklusivpaket und seine Zutaten
Jeder Xerox Premier Partner kann sich sein individuelles Klimaschutzpaket aus vier Bausteinen zusammensetzen:

  • Seminar zum Thema Klimaschutzmanagement
  • Ökostrom- und Energieeffizienzberatung
  • FSC-Zertifizierung durch das Unternehmen GFA Certification
  • Erstellung eines unternehmensspezifischen CO2-Fußabdrucks inkl. individuellem Emissionsrechner mit Mitarbeiterschulung durch ClimatePartner
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Carrotmob kommt nach München

Die Umweltorganisation Green City bringt den Carrotmob am 17. Oktober
erstmals nach München. Die Aktion bietet Münchnerinnen und Münchnern ein
Instrument, ihre Macht als Konsumenten auszuüben. Zwischen 12.00 Uhr und
15.00 Uhr kann jeder den Lebensmittelladen Löwenzahn in der Lindwurmstr.
135 dafür belohnen, dass er 30% des in dieser Zeit erbrachten Umsatzes in
Klimaschutzmaßnahmen investiert.
“Carrotmob” thematisiert den nachhaltigen Konsum und macht auf die
Verantwortung der Verbraucher aufmerksam. Durch die organisierte Einkaufsaktion
können Kunden durch das eigene Handeln einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz
leisten. Damit belohnen sie das Geschäft, das unter den angefragten bereit
war, die höchste Prozentzahl des Umsatzes in Energieeffizienz zu investieren. Die
klimafreundlichen Maßnahmen werden durch Energieberater von „Klima sucht
Schutz“ vorgeschlagen und umgesetzt. So kann zum Beispiel eine ineffiziente Beleuchtung
ersetzt, stromfressende Elektrogeräte gegen sparsame umgetauscht
oder auf Ökostrom umgestellt werden.
Bei einem Carrotmob organisieren sich Menschen, ähnlich dem Flashmob, primär
über Blogs, Twitter und andere Online-Communities. Sie verabreden sich zu einer
bestimmten Uhrzeit, um gemeinsam einzukaufen. Der Name „Carrotmob“ steht
bildich für einen Esel, der mit der Karotte gelockt und so zu einem bestimmten Ziel
geführt wird. Die Unternehmen werden nach dem gleichen Prinzip dazu animiert klimafreundliche
Maßnahmen umzusetzen.

Die Umweltorganisation Green City bringt den Carrotmob am 17. Oktober erstmals nach München. Die Aktion bietet Münchnerinnen und Münchnern ein Instrument, ihre Macht als Konsumenten auszuüben. Zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr kann jeder den Lebensmittelladen Löwenzahn in der Lindwurmstraße 135 dafür belohnen, dass er 30% des in dieser Zeit erbrachten Umsatzes in Klimaschutzmaßnahmen investiert.

Löwenzahn_Presse

Wird am 17.10. zu guten Zwecken vom Carrotmob heimgesucht:Das Geschäft Löwenzahn in der Lindwurmstraße 135 in München

“Carrotmob” thematisiert den nachhaltigen Konsum und macht auf die Verantwortung der Verbraucher aufmerksam. Durch die organisierte Einkaufsaktion können Kunden durch das eigene Handeln einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit belohnen sie das Geschäft, das unter den angefragten bereit war, die höchste Prozentzahl des Umsatzes in Energieeffizienz zu investieren. Die klimafreundlichen Maßnahmen werden durch Energieberater von „Klima sucht Schutz“ vorgeschlagen und umgesetzt. So kann zum Beispiel eine ineffiziente Beleuchtung ersetzt, stromfressende Elektrogeräte gegen sparsame umgetauscht oder auf Ökostrom umgestellt werden.


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Ein unmoralisches Angebot

Der eine oder andere unter Ihnen wird sich womöglich darüber wundern, dass ein sogenanntes Serviceportal im Umfeld Druck uns gerade provoziert und wir uns das augenscheinlich gefallen lassen. Wir lassen uns das aber nicht gefallen. Hier folgt unsere Antwort:

Das sogenannte Serviceportal hat vor kurzem einen sogenannten Report veröffentlicht, der unserer Meinung nach nichts weiter ist als ein mit trivialen Inhalten gefülltes und modisch auf grün getrimmtes Anzeigenblatt. Unsere Erfahrungen mit diesem Medium haben uns im Übrigen dazu veranlasst, eine neue Rubrik hier im Blog einzuführen, nämlich die der “untersten Schublade”. In diese Kategorie reihen wir fortan Dinge ein, für die uns die anderen Kategorien unseres Blog zu schade sind, die wir Ihnen aber gleichwohl nicht vorenthalten wollen.

Heute zeigen wir Ihnen in dieser Rubrik, was man für Geld alles tut. Ferner zeigen wir Ihnen heute, dass man sich für nur 9.600 Euro angeblich viel Reichweite und Bedeutung kaufen kann und damit souverän alle Wettbewerber im Feld abhängt. Zumindest auf dem Papier, nämlich dem des besagten Reports.

In dem Report haben übrigens eine Reihe unserer Kunden und Partner Anzeigen geschaltet – und wir wollen gar nicht wissen, welche Verhandlungen zu diesen Anzeigen führten und welche Versprechungen den Anzeigenkunden gemacht wurden.

Und jetzt zur Sache:


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Tag der ökologischen Überschuldung

Mit dem heutigen Tag haben wir für dieses Jahr unsere natürlichen Ressourcen verbraucht, so Global Footprint Network. Seit heute rutscht das Konto unserer Erde ins Minus – und lebt auf Pump. Das bedeutet, dass mit heutigem Freitag Treibhausgasemissionen, Müllproduktion usw. von der Erde nicht mehr bewältigt werden können und die Nachfrage der Menschen nach natürlichen Ressourcen den tatsächlichen Bestand übersteigt. Wenn es nach dem Verhalten der Menschen ginge, bräuchten wir im Endeffekt 1,4 Erden. Unser Konsumverhalten und die Art und Weise wie wir wirtschaften sind Verursacher der roten Zahlen, die unser Planet schreibt. Wir leben also auf sehr  zu großem Fuß und übersteigen die Aufnahme- und Regenerationsfähigkeit der Erde. Ein paar Fakten:
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Information und Relevanz

Am 2. Juni dieses Jahres erschien hier im ClimatePartner-Blog der erste Artikel. Seit dem 6. August nutzen wir Twitter. Während wir den Blog mit der erklärten Absicht starteten, ihn zu einem festen Bestandteil unserer Online-Kommunikation zu machen, war Twitter anfänglich nicht mehr als ein Versuch.

Knapp vier Monate seit unserem ersten Blogeintrag und zwei Monate nach unserem Start bei Twitter, möchten wir Ihnen unsere ersten Eindrücke zu beiden Online-Medien vermitteln. Eventuell tragen Sie sich ja auch mit dem Gedanken, Ihre Kunden und Partner künftig über diese Kanäle anzusprechen, so dass Sie womöglich von unseren Erfahrungen profitieren können.

An dieser Stelle danken wir den regelmäßigen und unregelmäßigen Lesern unseres Blogs ebenso herzlich wie unseren “Followern” und Freunden auf Twitter. Es freut uns, dass unsere Botschaften bei Ihnen auf Interesse stoßen. Wir tun alles dafür, dass das so bleibt und ClimatePartner Ihnen auch künftig anregende, ausgewogene und interessante Botschaften rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit bieten kann.

Hier folgen nun unsere ersten Erfahrungen mit Blog und Twitter:


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Weinbau: Einfluss des Klimawandels

Remi_Lacombe-presentant _une_bouteille-5Der Klimawandel wird Einfluss auf den Weinbau nehmen, so viel steht schonmal fest. Anfang September veröffentlichte Greenpeace eine Studie, die die Auswirkungen des Klimawandels auf dein Weinbau in Frankreich dokumentiert. Der prognostizierte Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen wird sich deutlich auf die Weinproduktion auswirken. So mögen einzelne bisher weniger relevante Anbaugebiete davon profitieren, bermerkenswerte und renommierte Anbaugebiete, z.B. Burgund oder Bordeaux, stehen bei einer weitere Intensivierung der veränderten klimatischen Bedingungen vor deutlichen Problemen:
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Nachhaltigkeit auf der FachPack 2009

Sechs Aspekte von Nachhaltigkeit im Verpackungswesen erwarten den Besucher auf dem Gemeinschaftsstand der Unternehmen alesco, Berndt&Partner, ClimatePartner, Fahrner Logistics Group, GFA Consulting Group und NaturEnergie im Rahmen der «Sonderschau Nachhaltigkeit» (Halle 4, Stand 4-229) auf der FachPack 2009 in Nürnberg.

Nachhaltigkeit ist das Thema der Sonderschau der internationalen Fachausstellung für Verpackungstechnik, die vom 29. September bis 1. Oktober 2009 in Nürnberg stattfindet. Da sich Nachhaltigkeit im Verpackungswesen nicht auf nur einen einzigen Gesichtspunkt reduzieren lässt, zeigen sechs in der Zielsetzung verbundene Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand der Sonderschau in Halle 4 Stand 4-229 miteinander wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit in der Verpackungsentwicklung und Verpackungstechnik auf und demonstrieren so das weite Spektrum des Themas: Es beginnt beim Design, den Verpackungsmaterialien und den Herstellungsverfahren und reicht über Energieeffizienz und den Einsatz nachhaltig erzeugter Energieträger bis hin zur effizienten Verpackungslogistik und zum Recycling.


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