Monatsarchiv für Februar 2011

 
 

Nachhaltigkeit als Schwerpunktthema der Paperworld 2011

Die diesjährige internationale Leitmesse Paperworld, die vom 29. Januar bis zum 1. Februar 2011 in Frankfurt stattfand, stand unter dem Motto „Nachhaltigkeit und Qualität.“ Laut des Schlussberichts der Messe zeigte sich das Thema Nachhaltigkeit über alle Angebotssegmente der Paperworld hinweg präsent. Über 50.000 Interessierten aus aller Welt wurden „ Öko-Varianten“ aus sämtlichen Sparten der Branche vorgestellt. Die Trends reichten von klimaneutralen Stempeln und Etiketten über Klebebänder aus komplett recyceltem Trägermaterial bis hin zu Abrollern aus Recyclingkunststoff.

Auch unser Kunde Format Werk, dessen Produktportfolio die Vielfalt möglicher Einsatzbereiche von Papierwaren in Schule und Büro abdeckt, präsentierte sich auf der Paperworld:

Wir gratulieren Format Werk zu einem aus unserer Sicht gelungenen Messeauftritt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Verstärkung der Geschäftsführung

In 2011 haben wir viel vor und nicht zuletzt deshalb hat sich ClimatePartner auf Geschäftsührungsebene verstärkt. Seit Anfang des Jahres ist Tristan A. Foerster mit an Bord und verantwortet, neben Moritz Lehmkuhl, als Geschäftsführer die Bereiche Consulting, Strategie und Internationalisierung.

Tristan A. Foerster

Tristan A. Foerster

Zuvor war der studierte Volkswirt unter anderem persönlicher Assistent von Prof. Dr. Roland Berger, Projektleiter bei Roland Berger Strategy Consultants, Leiter der Angebotsstrategie des Allianz Banking Deutschland und International Director der Online-Plattform be2.

Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Consultingbereich wird Foerster die Kompetenzen unseres Beraterteams ausbauen und damit branchenübergreifende Lösungen für unsere Kunden generieren. Insbesondere Strategien für integrierten Klimaschutz in die Wertschöpfung unserer Kunden liegen künftig im Fokus des Beratungsangebots von ClimatePartner.  Die Angebotserstellung für die entsprechenden Branchen wird Teil der Gesamtstrategie sein. „Ich freue mich bereits sehr auf die gemeinsamen Herausforderungen und vor allem darauf, sowohl für unsere Kunden, als auch für unser Klima nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.“ bringt es Foerster auf den Punkt.

Als Halb-Amerikaner und damit englischem Muttersprachler obliegt ihm auch die weitere Internationalisierung von ClimatePartner. Zu den bestehenden 13 Ländermärkten werden bereits in den nächsten Wochen weitere hinzukommen. Dazu erklärt Foerster: „Unsere Beratungs- und Online-Lösungen im freiwilligen Klimaschutz sind bewährt und weltweit einsetzbar, das Klima macht schließlich auch nicht an der Landesgrenze halt.“

Bei Fragen und Anmerkungen erreichen Sie Tristan A. Foerster per E-Mail
tfoerster@climatepartner.com und telefonisch unter +49 89 1222 875-0

Neue Klimaschutzprojekte in Indonesien

Viele kennen Indonesien durch seine Touristeninseln Bali und Sumatra. Aber nur wenige wissen, dass Indonesien mit rund 240 Mio. Einwohnern die viertgrößte Nation und der größte Inselstaat der Welt ist.

Der Klimawandel stellt Indonesien in den nächsten Jahrzehnten vor große Herausforderungen durch Überflutungen, Landverlust, Dürren und Stürmen. Dabei bedroht der steigende Meeresspiegel die rund um Jakarta konzentrierte Industrie wie Textil-, Spielzeug- und Nahrungsmittelhersteller. Als aufstrebendes Entwicklungsland trägt Indonesien aber auch selbst zum Klimawandel bei. Durch die Abholzung der indonesischen Regenwälder, die zum Großteil auf Torfböden stehen, werden jährlich bereits zwei Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt. Das entspricht etwa der doppelten Menge des gesamten deutschen CO2-Ausstoßes.

Der Bedarf an fossilen Energieträgern steigt, getrieben durch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Millionen Indonesier streben den westlichen Lebensstil an, wollen (auto)mobil sein oder ein eigenes Haus am Stadtrand besitzen. Während Indonesien früher OPEC-Mitglied gewesen ist, ist es heute Nettoimporteur von Öl, die eigene Förderung geht aufgrund abnehmender Ressourcen weiter zurück. Deshalb ist es wichtig,  Indonesien eine Perspektive zu bieten, damit der Inselstaat einen nachhaltige Entwicklungspfad einschlagen und CO2-Emissionen reduzieren kann. Statt Öl und dreckiger Kohle sollten alternative Energiequellen stärker genutzt werden. Neben Wind, Wasser und Biomasse hat Indonesien als „Land der Vulkane“ durch seine geographische Lage ein hohes Potential, insbesondere auch Erdwärme für seine Energieversorgung einzusetzen.

Da aber bspw. der Neubau eines Kohlekraftwerks vielfach günstiger als der eines leistungsgleichen Geothermiekraftwerks ist, sind Betreiber solcher Projekte auf zusätzliche Erlöse durch den Verkauf aus Emissionsminderungszertifikaten angewiesen.

In unserem Portfolio finden Sie aktuell drei Klimaschutzprojekte aus Indonesien, mehr Info über unsere Projekte hier.

Wie heizt Deutschland?

Wir haben eine gut gemachte Infografik zum Heizungsbau in Deutschland entdeckt und möchten Ihnen die Antworten auf folgende Fragen nicht vorenthalten:

  • Welche Heizungsart ist die populärste in Deutschland?
  • Welchen Anteil hat das regenerative Heizen? oder
  • Wie viele Heizungsbauer gibt es in Deutschland?
Heizungsinstallation-Heizung-Infografik

Heizungsinstallation in Deutschland

Hierzu sagt der Herausgeber Jörg Land: “Die Heizungen in vielen deutschen Häusern sind zu alt und produzieren somit unnötige Kosten und vor allem Emissionen. Nur wenige Verbraucher wissen, dass die CO2 Emissionen eines Haushalts durch die Erzeugung von Wärme größer sind, als durch den Verkehr. Daher haben wir bei MeineHeizung.de eine Infografik erstellt, die viele Aspekte zum Thema Heizung und Installation auf einen Blick vereint.” Weitere Infos finden Sie unter www.meineheizung.de