Monatsarchiv für August 2011

 
 

Der Deutsche Skilehrerverband arbeitet klimaneutral

Der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) führt den eingeschlagenen Weg im freiwilligen Klimaschutz konsequent fort: Der bereits im Jahre 2008 erstellte CO2-Fußabdruck für den DSLV e.V. und für die DSLV Service GmbH wurde aktualisiert. Durch den Ausgleich der unvermeidbaren CO2-Emissionen mittels eines anerkannten Klimaschutzprojekts in Indien ist der Deutsche Skilehrerverband ein klimaneutrales Unternehmen.

Der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) ist ein Berufsverband, der für Qualität im Schnee steht. Als naturverbundener Verein betreut der DSLV Lehrgangsmaßnahmen im Wintersport auf eine nachhaltige Art und Weise: die Kurse überzeugen Teilnehmer von einem Verhalten im Einklang mit der Natur und führen deshalb zu einem Naturerlebnis mit Nachhaltigkeit. Seit 2008 engagiert sich der DSLV auch im freiwilligen Klimaschutz. Gemeinsam haben wir den unternehmensbezogene CO2-Fußabdruck erstmalig erstellt – sowohl für den eingetragenen Verein, DSLV e.V., als auch für die DSLV-Service GmbH, welche für den gesamten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Verbandes zuständig ist. Diese Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase umfasst auch alle Lehrgänge des DSLV, welche die Hauptemissionsquelle darstellen.

Durch die jährliche Aktualisierung des CO2-Fußabdrucks werden konkrete Reduktionspotentiale sichtbar und Verbesserungen lassen sich nachvollziehen. So konnte der DSLV seit 2008 seine durch Verwaltungstätigkeit angefallenen CO2-Emissionen um etwa 70 % reduzieren. Ausschlaggebend hierfür sind vor allem zwei Faktoren: die Umstellung der Stromversorgung auf Ökostrom sowie die Verwendung klimaneutraler Drucksachen. Zukünftig sollen auch die Lehrgänge des DSLV noch klimafreundlicher ausgerichtet werden, durch konkrete Maßnahmen wie gemeinsame Anreisen der Teilnehmer und vermehrte Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Für die restlichen Emissionen, die nicht vermieden oder reduziert werden können, greift der Mechanismus des CO2-Ausgleichs, welcher zur sogenannten Klimaneutralität führt. Da die Erwärmung unseres Planeten durch den Treibhauseffekt ein globales Phänomen ist, können die Emissionen, die an einem Ort entstehen, durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten, die Treibhausgasemissionen reduzieren, in einem anderen Teil der Erde ausgeglichen werden. Der DSLV hat sich dazu entschlossen, seine unternehmensbezogenen CO2-Emissionen einschließlich der durch Lehrgänge verursachten Emissionen durch ein Aufforstungsprojekt in Zentralindien zu kompensieren. Durch dieses Projekt werden 282 Hektar degradierter Böden an fünf Standorten mit mehr als 200.000 Bäumen aufgeforstet.

„Unser Sport ist ein Natursport, eine intakte Umwelt stellt dafür die Existenzgrundlage dar. Wir sind uns unserer Verantwortung im Umweltschutz bewusst und wollen mit gutem Beispiel voran gehen. Durch die Kooperation mit ClimatePartner wissen wir, wo wir mit unserem Verein im freiwilligen Klimaschutz stehen und können konsequent an der Vermeidung und Reduktion der anfallenden CO2-Emissionen arbeiten“, erklärt Peter Hennekes, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Skilehrerverbands.

„Das Engagement des Deutschen Skilehrerverbands verdeutlicht, dass ganzheitliche Strategien im freiwilligen Klimaschutz umsetzbar sind. Diese basieren auf folgendem Prinzip: CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren, und dann ausgleichen. Der Deutsche Skilehrerverband handelt konsequent und vorbildhaft nach diesem Prinzip – und das bereits seit mehreren Jahren“, betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer der ClimatePartner GmbH.

Was sind eigentlich der natürliche und der anthropogene Treibhauseffekt?

Bei der Betrachtung der Ursachen der globalen Erwärmung ist zwischen dem natürlichen und dem anthropogenen Treibhauseffekt zu unterscheiden. Der natürliche Treibhauseffekt ist eine unerlässliche Voraussetzung für das Leben auf der Erde.

Unsere Atmosphäre besteht zu 78% aus Stickstoff (N2), zu 21% aus Sauerstoff (O2) und zu 1% aus Spurengasen. Auswirkungen auf das Klima haben insbesondere die in den Spurengasen enthaltenen Gase Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2) und Ozon (O3). Diese natürlichen Treibhausgase ermöglichen überhaupt erst das Leben von Tieren und Menschen auf der Erde, da ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt die durchschnittliche Temperatur -18°C anstelle von +15°C betragen würde.

Problematisch ist also nicht das Vorhandensein von Treibhausgasen an sich, sondern vielmehr die Erhöhung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre, die zu einer globalen Erwärmung führt. Ziel der internationalen Gemeinschaft ist eine Beschränkung der globalen Erwärmung auf maximal 2°C gegenüber dem vorindustriellen Wert.

Der menschengemachte Klimawandel wird vor allem durch die Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas) verursacht, die in hohem Maße Kohlenstoffe gespeichert haben. Diese Kohlenstoffe werden bei der Verbrennung in Kohlenstoffdioxid umgewandelt, wodurch es zu einer Erhöhung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre kommt, die zur globalen Erderwärmung führt. Hinzu kommen weitere Faktoren, wie die Erhöhung des Methananteils in der Atmosphäre durch eine Zunahme der weltweiten Landwirtschaft sowie die Zerstörung natürlicher Kohlenstoffsenken, wie sie zum Beispiel die Regenwälder darstellen.

Um das 2°C-Ziel zu erreichen ist es notwendig, dass die globalen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf weniger als die Hälfte des Niveaus von 1990 reduziert werden.

apeon ist ein klimaneutrales Unternehmen

Die Managementberatung apeon GmbH arbeitet ab sofort klimaneutral. Die durch den Unternehmensbetrieb anfallenden CO2-Emissionen wurden bilanziert, soweit wie möglich reduziert und durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts ausgeglichen.

Die im Herbst 2009 gegründete apeon GmbH ist eine Beratungsgesellschaft für den Finanzdienstleistungssektor. Als junges, innovatives Unternehmen möchte apeon seinen Beitrag im freiwilligen Klimaschutz leisten und ist ein klimaneutrales Unternehmen geworden. Im ersten Schritt erfolgte eine Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase, basierend auf internationalen Standards. Für die Erstellung des unternehmensbezogenen CO2-Fußabdrucks wurden die emissionsrelevanten Daten von apeon erfasst, wie Heizung, Strom, Fuhrpark, Geschäftsreisen etc. Durch diese individuelle Klimabilanz werden konkrete Reduktionspotentiale sichtbar und Verbesserungen lassen sich durch eine jährliche Aktualisierung nachvollziehen.

Für die restlichen Emissionen, die nicht vermieden oder reduziert werden können, greift der Mechanismus des CO2-Ausgleichs, welcher zur sogenannten Klimaneutralität führt. apeon hat sich dazu entschlossen, seine unternehmensbezogenen CO2-Emissionen durch ein Windkraftprojekt in Neukaledonien zu kompensieren. Durch dieses Projekt auf einer Inselgruppe im Pazifischen Ozean werden effektiv Treibhausgasemissionen eingespart – zudem leistet es einen wichtigen Beitrag zur regionalen ökonomischen und ökologischen Entwicklung.

„Als innovative und dynamische Managementberatung für Finanzdienstleistungen wollen wir individuell auf unsere Kunden eingehen. Klimaschutz ist ein Thema, dass alle Menschen betrifft und sowohl uns wie auch unsere Kunden beschäftigt. Wir möchten unseren persönlichen Beitrag leisten“ erklärt Dr. Christoph Auerbach, Gründer und Managing Director der apeon GmbH. „ClimatePartner hat uns hierbei mit ihrem transparenten und effektiven Ansatz kompetent unterstützt.“

„Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewinnen im Dienstleistungssektor immer mehr an Bedeutung. Daher haben wir speziell für Dienstleistungsunternehmen eine TÜV-zertifizierte IT-Lösung für die Bilanzierung und Kompensation von CO2-Emissionen entwickelt. apeon geht als Unternehmensberatung einen konkreten, beispielhaften Schritt voraus und leistet vorbildlich aktiven Klimaschutz“ betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer der ClimatePartner GmbH.

Weitere Informationen zu apeon stehen hier für Sie zur Verfügung,

Zwei neue Klimaschutzprojekte in unserem Portfolio

Zwei neue Klimaschutzprojekte, Waldschutz in Mosambik und Aufforstung in Indien, sind ab sofort in unserem Portfolio verfügbar. Klimaschutzprojekte sind Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie (z.B. durch Wasserkraft) oder zur CO2-Speicherung (z.B. durch Aufforstung), die durch Emissionsminderungszertifikate finanziert wurden.

Für CO2-Emissionen, die nicht vermieden oder reduziert werden können, greift der Mechanismus des CO2-Ausgleichs, welcher zur sogenannten Klimaneutralität führt. Da die Erwärmung unseres Planeten durch den Treibhauseffekt ein globales Phänomen ist, können die Emissionen, die an einem Ort entstehen, durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten in einem anderen Teil der Erde ausgeglichen werden.

Durch das Aufforstungsprojekt im Bundesstaat Chhattisgarh in Zentralindien sollen 282 Hektar degradierter Böden an fünf Standorten mit insgesamt 210.233 Bäumen wiederaufgeforstet werden. Dies führt zur Speicherung von CO2, da die heranwachsenden Bäume durch Photosynthese Kohlenstoff (C) binden und gleichzeitig den Sauerstoff (O2) wieder an die Umwelt abgeben. Über die Laufzeit von 20 Jahren werden durch das Projekt pro Jahr etwa 10.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart.

Ziel des Waldschutzprojekts im Gorongosa National Park im ostafrikanischen Mosambik ist die Wiedernutzbarmachung von stark degradierten Wäldern, die Erhaltung nachhaltiger Lebensräume sowie die Förderung der Biodiversität. Mit einer Gesamtfläche von 11.744 Hektar verfügt das Projekt über ein jährliches Reduktionspotential von etwa 100.000 Tonnen CO2-Äquivalenten.

Beide Projekte wurden mit dem „CCB Gold Level“ ausgezeichnet – einem Zertifikat, das besondere Anstrengungen bei der Förderung lokaler Gemeinschaften oder der Erhaltung der Biodiversität bescheinigt.

Weitere Informationen können Sie in unserem aktuellen Portfolio an Klimaschutzprojekten finden, das hier für Sie zur Verfügung steht.

Topac bietet klimaneutrale Verpackungen an

Klimaschutzziele spielen auch bei der Produktion von Verpackungen eine immer wichtigere Rolle. Die Arvato-Tochter Topac bietet ihren Kunden jetzt die Möglichkeit an, klimaneutral zu produzieren.

Neben dem Vermeiden und Verringern des sogenannten CO2-Fußabdruckes, etwa durch intelligente Verpackungskonzepte, durch den Einsatz von Recyclingmaterial oder von Veredelungen aus nachwachsenden Rohstoffen, sowie durch eine bessere Energieeffizienz bietet Topac seinen Kunden jetzt auch die Möglichkeit des Ausgleichs durch klimaneutrale Verpackungen.

Seit Kurzem kann Topac mit unserem TÜV-geprüften Rechner den Product-Carbon-Footprint (PCF) von Verpackungen und einzelnen Druckaufträgen ermitteln und ausweisen. Auf dieser Basis können Kunden des Arvato-Unternehmens durch den Kauf von anerkannten Emissionszertifikaten ihre Verpackung als klimaneutral deklarieren. Auch bei der Auswahl von Klimaschutzprojekten ist Topac behilflich.

Der zusätzliche Aufwand für die Kunden beträgt zwischen 0,5 und zwei Prozent des Auftragswertes. Carsten Schnier, Produktmanager bei Topac, erläutert die Vorteile: „Durch eine individuelle Zertifikatsnummer erfolgt eine transparente Kommunikation des Klimaschutzengagements. Dieses Kennzeichnen kann in die Grafik der Verpackung integriert werden, unsere Kunden erhalten so einen direkten Werbeeffekt.“

Weitere Informationen zu Topac stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Sinnwerkstatt verpflichtet sich über die „50 mal 50“-Aktion zur Halbierung ihres Treibhausgasausstoßes

Die sinnwerkstatt Medienagentur GmbH beteiligt sich an der „50 mal 50“-Aktion, in deren Rahmen eine Reduktion der betrieblichen CO2-Emissionen um 50% erfolgen soll. Diese Aktion wurde von uns für Dienstleistungsunternehmen ins Leben gerufen, die sich im freiwilligen Klimaschutz engagieren möchten.

In Kooperation mit dem Fachverband der Medienproduktioner haben wir die Klimaschutzaktion „50 mal 50“ initiiert, die auf eine Selbstverpflichtung von verantwortungsbewussten Unternehmen im Dienstleistungssektor zielt. Teilnehmen können Unternehmen, die sich ihre CO2-Bilanz erstellen lassen und darauf basierend weitergehende Optimierungsmaßnahmen einleiten. Die Teilnehmer streben langfristig eine Halbierung ihrer Treibhausgasemissionen an. Nach 12 Monaten werden die positiven Effekte anhand einer zweiten CO2-Bilanz kenntlich gemacht.

Für sinnwerkstatt ist das Thema Nachhaltigkeit fest in der Firmenphilosophie verankert und wird bei Dienstleistungen für Kunden und im eigenen Betrieb konsequent umgesetzt. Jedes Kundenprojekt wird auf Maßnahmen der Corporate Social Responsibility und des Umweltschutzes geprüft und danach gestaltet. Für die eigenen Büroräume bezieht das Unternehmen Ökostrom und hat einen klimaneutralen Server eingerichtet. Bei allen Dienstleistern und Zulieferern wird auf kurze Transportwege geachtet. Für die Anfahrt der Mitarbeiter wird vorrangig das Fahrrad oder der öffentliche Nahverkehr genutzt, zudem erfolgt die Verpflegung in der Büroküche mit Bio-Lebensmitteln aus weitgehend regionalem Anbau.

Das Team von der sinnwerkstatt

Das Team von der sinnwerkstatt

„Wir haben uns ‚Nachhaltigkeit‘ auf die Flagge geschrieben – auf Grund akuter gesellschaftlicher Relevanz, aber auch aus der Überzeugung aller Mitarbeiter heraus. Als top-informierte Ökos und Marketingspezialisten können wir natürlich viel von Klimaschutz erzählen. Doch letztlich gilt es, konkret und strategisch aktiv zu werden. Die ‚50mal50‘-Aktion soll für uns als ‚Einstiegsdroge‘ ins betriebliche Umweltmanagement funktionieren und auch unter unseren Kunden verbreitet werden“ erläutert Ian Delù, Geschäftsführer der sinnwerkstatt Medienagentur GmbH.

„Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz gewinnen immer mehr an Bedeutung, wir stellen ein zunehmendes Interesse im Dienstleistungssektor fest. Daher möchten wir mit unserer Aktion ´50 mal 50` Unternehmen aus dieser Branche mit einem transparenten und preiswerten Service unterstützen, der zu einer klimagerechten Ausrichtung eines Unternehmens beiträgt. Wir freuen uns sehr über die Teilnahme von sinnwerkstatt und hoffen, dass sich viele Dienstleistungsunternehmen ein Beispiel an diesem konsequenten Engagement im freiwilligen Klimaschutz nehmen“ betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

flyerheaven.de bietet klimaneutrales Drucken an und nimmt an der Aktion „50 mal 50“ teil

Der Internet-Druckdienstleister flyerheaven.de bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, ihre Aufträge klimaneutral zu drucken. Zudem beteiligt sich flyerheaven.de an der Klimaschutz-Aktion „50 mal 50“, in deren Rahmen die betrieblichen CO2-Emissionen um 50% reduziert werden sollen.

Im Zusammenspiel mit unserer TÜV-zertifizierten IT-Lösung „klimaneutral drucken“ kann flyerheaven.de die CO2-Emissionen von Kundenaufträgen  direkt im Online-Bestellshop berechnen, ausweisen und durch den Erwerb von Emissionsminderungszertifikaten aus einem anerkannten  Klimaschutzprojekt ausgleichen. Der Internet-Druckdienstleister kann dadurch Druckerzeugnisse klimaneutral anbieten und ermöglicht seinen Kunden, selbst einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Zudem nimmt flyerheaven.de an unserer Klimaschutz-Aktion „50 mal 50“ teil. Diese Aktion zielt auf eine Selbstverpflichtung von verantwortungsbewussten Unternehmen, die sich im freiwilligen Klimaschutz engagieren möchten. Teilnehmen können Unternehmen, die sich ihre CO2-Bilanz erstellen lassen und darauf basierend weitergehende Optimierungsmaßnahmen einleiten. Die Teilnehmer streben langfristig eine Halbierung ihrer Treibhausgasemissionen an.  Nach 12 Monaten werden die positiven Effekte anhand einer zweiten CO2-Bilanz kenntlich gemacht.

Weitere Informationen stehen hier für Sie zur Verfügung:

flyerheaven.de

Klimaschutz-Aktion “50 mal 50″

Klimaneutrale Umzüge mit Friedrich Friedrich und ClimatePartner

Friedrich Friedrich, die Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH, bietet Privat- und Geschäftskunden ab sofort die Möglichkeit, ihre Umzüge klimaneutral durchzuführen. In Kooperation mit ClimatePartner können die CO2-Emissionen von Kundenaufträgen ausgewiesen und durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts ausgeglichen werden.

Die Grundlage für die Berechnung der auftragsspezifischen CO2-Emissionen für klimaneutrale Dienstleistungen bildet der firmenbezogene CO2-Fußabdruck, den wir für die Friedrich Friedrich GmbH ermittelt haben. Für diese Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase, die nach international anerkannten Standards erfolgte, wurden die emissionsrelevanten Daten des Unternehmens wie Fuhrpark, Heizung, Strom, Geschäftsreisen, Verbrauchsmaterial etc. erfasst. Darauf basierend haben wir eine individuelle Lösung entwickelt, mit deren Hilfe das Unternehmen die CO2-Emissionen der Dienstleistungen für ihre Kunden transparent ausweisen und durch die Unterstützung eines anerkanntes Klimaschutzprojektes ausgleichen kann. Die Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH hat so die Möglichkeit, ihre Umzüge klimaneutral anzubieten und befähigt dadurch ihre Kunden, selbst im Klimaschutz aktiv zu werden.

Der individuelle CO2-Fußabdruck ermöglicht es dem Umzugsdienstleister zudem, eine unternehmensbezogene Klimaschutzstrategie zur Reduktion und Vermeidung von CO2-Emissionen zu entwickeln. Durch den Bezug von Ökostrom leistet das Unternehmen bereits heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – jährlich werden allein dadurch etwa 30 Tonnen CO2 eingespart. Weitere konkrete Maßnahmen werden bis Ende des Jahres folgen, beispielsweise die weitere Modernisierung des Fuhrparks sowie der Einsatz von Recyclingpapier innerhalb des gesamten Unternehmens.

„Als eines der führenden Unternehmen der deutschen Umzugsindustrie sind wir uns unserer Verantwortung im Klimaschutz bewusst. Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen und konkret handeln, statt nur darüber nachzudenken. Daher haben wir uns zur Zusammenarbeit mit ClimatePartner entschlossen. Jetzt können wir Antworten auf Fragen zum Thema CO2-Emissionen in der Transportbranche liefern und unsere Kunden in unser Engagement mit einbeziehen“ erläutert Ralf Stößel, geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Friedrich GmbH.

„Das Thema Klimaschutz gewinnt in der Transport- und Logistikbranche, die weltweit für etwa 13% der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, immer mehr an Bedeutung. Es müssen innovative Lösungen entwickelt werden, die im täglichen Geschäft eingesetzt werden können, um Umweltauswirkungen zu minimieren und Transparenz zu schaffen. Friedrich Friedrich reagiert auf diese Herausforderungen und befähigt ihre Kunden mit dem Angebot klimaneutraler Umzüge, selbst einen konkreten Beitrag im Klimaschutz zu leisten“ betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Weitere Informationen zu Friedrich Friedrich stehen Ihnen hier zur Verfügung.