Archiv der Kategorie ‘Academy‘

 
 

Climate Change Management & Solutions

Our Managing Director Tristan A. Foerster was speaking about “Climate Change Management & Solutions” at the drupa 2012. ClimatePartner is present at this year’s drupa from May 3rd to 16th as part of the KBA booth (hall 16, booth C47). The video of the speech can be viewed here:

ClimatePartner Academy: Nachtermine im Juni 2012

Mit der ClimatePartner Academy, unserem Seminarprogramm für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, bieten wir Ihnen praxisorientierte Seminare und Workshops an sechs Standorten in Deutschland und Österreich an.

Aufgrund des großen Anklangs unserer letzten Seminarreihe im Januar und Februar 2012 haben wir uns dazu entschlossen, im Juni 2012 zwei Nachtermine durchzuführen.

Eine Besonderheit unserer Veranstaltungen ist der Netzwerkcharakter, wodurch ein effizienter Informationsaustausch auch zwischen den Teilnehmern ermöglicht wird

Februar 2012: Seminar in Heidelberg (l.); Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern in der Pause in München

Die folgenden handlungsorientierten Veranstaltungen finden am 15.06.2012 in Hamburg und am 22.06.2012 in München statt:

  • Im Seminar „Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte“ erfahren Sie Grundlagen zum Klimaschutz, zu Green Marketing und zur Vermarktung von klimaneutralen Produkten
  • In der Anwenderschulung „Footprint Manager“ werden die Funktionen unserer TÜV-zertifizierten IT-Systemlösung für klimaneutrales Drucken erläutert

Die Programmübersicht einschließlich des Anmeldeformulars haben wir hier in unserem Flyer für Sie zusammengestellt.

Bei Fragen zur ClimatePartner Academy stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 89 1222 875-11 und per E-Mail academy@climatepartner.com zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, Sie im Juni bei unserer ClimatePartner Academy begrüßen zu dürfen.

Was sind Klimaschutzprojekte?

Poza Verde Hydroelectric Projekt in Guatemala

Grundsätzlich sind Klimaschutzprojekte Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie (z.B. durch Wasserkraft) oder zur CO2-Speicherung (z.B. durch Aufforstung). Sie müssen nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasemissionen führen, viele leisten einen Beitrag zu einer nachhaltigen ökonomischen und ökologischen Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern.

 

Jedes Klimaschutzprojekt spart CO2 ein. Die genaue Höhe der CO2-Einsparung wird mit Hilfe eines sogenannten Baseline-Szenarios ermittelt. Dieses legt die aktuellen Gegebenheiten vor Ort zugrunde. Soll beispielsweise ein Windpark in Neukaledonien gebaut werden, errechnet sich die CO2-Einsparung über den durchschnittlichen Emissionsfaktor für die Stromerzeugung in Neukaledonien (z.B. 900 Kilogramm CO2 je MWh) und die erwartete jährliche Stromerzeugung des Windparks (z.B. 10.000 MWh). Aus der erwarteten Stromerzeugung und dem durchschnittlichen Emissionsfaktor ergibt sich in dem Beispiel eine jährliche Einsparung von etwa 9.000 Tonnen CO2.

Damit ein Projekt als Klimaschutzprojekt anerkannt wird und Emissionsminderungszertifikate generieren kann, müssen internationale Kriterien und Qualitätsstandards eingehalten werden, deren Einhaltung von unabhängigen Organisationen wie beispielsweise TÜV, SGS (Société Générale de Surveillance) oder PwC (PricewaterhouseCoopers) regelmäßig überprüft wird. Die wichtigsten Kriterien sind:

Zusätzlichkeit - Das Projekt wird nur deshalb umgesetzt, weil es eine zusätzliche Finanzierung durch den Emissionsrechtehandel erhält. Das Projekt muss auf Erlöse des Emissionshandels angewiesen sein, um seinen Finanzierungsbedarf zu decken.

Ausschluss von Doppelzählungen – Es ist sicherzustellen, dass die durch das Projekt eingesparte Menge an CO2 nur einmalig angerechnet wird. Das bedeutet insbesondere, dass Zertifikate nicht doppelt verkauft und ordnungsgemäß stillgelegt werden, wenn sie ihren Verwendungszweck erfüllt haben.

Dauerhaftigkeit - Die Emissionseinsparungen müssen dauerhaft erfolgen, z.B. durch die langfristige Bindung von CO2 in Wäldern. Eine Aufforstung, die nach wenigen Jahren durch Brandrodung wieder in eine Viehweide verwandelt wird, darf nicht als Klimaschutzprojekt Emissionsminderungszertifikate emittieren.

Erst wenn diese Kriterien erfüllt werden, was in regelmäßigen Überprüfungen belegt wird, handelt es sich um ein anerkanntes Klimaschutzprojekt.

ClimatePartner Academy: Seminarprogramm Frühjahr 2011

Ab dem 23. März 2011 startet das neue Seminarprogramm der ClimatePartner Academy. Unsere Seminarreihe dient dem Wissenstransfer für die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz, basierend auf konkreten Erfahrungen aus der Praxis.

Der Schwerpunkt der Academy liegt auf der Print- und Medienproduktion. In Kooperation mit GFA Consulting Group und dem FSC Deutschland können wir Ihnen ein vielfältiges Spektrum an Veranstaltungen bieten.

Nutzen Sie jetzt die Chance, mit unseren Veranstaltungen mehr über die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen zu erfahren:

  • Das Seminar „Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte“ zeigt auf, wie klimafreundliche Produkte in die Wertschöpfung eines Unternehmens integriert und erfolgreich am Markt platziert werden.
    Zielgruppe: Unternehmen aus allen Branchen
  • Im Seminar „Klimaschutz in der Druckindustrie“ erfahren Teilnehmer die Grundlagen zu Klimawandel und Klimaschutz, Nachhaltige Medienproduktion, Klimaneutralität und Klimaschutzprojekten.
    Zielgruppe: Unternehmen aus den Branchen Druck, Papier, Verpackungen
  • Eine Anwenderschulung erläutert die Funktionsweise der TÜV-zertifizierten Online-Lösung „Footprint Manager“ für klimaneutrales Drucken.
    Zielgruppe: Kunden von ClimatePartner und Anwender
  • Weiterhin erhalten Teilnehmer in den Workshops „Die FSC Chain of Custody“ und „Das neue FSC Label“ Informationen zur Theorie und Praxis von und mit dem Zertifizierer GFA Consulting Group.
  • Einen weiteren Bestandteil stellen die beiden Workshops des FSC Deutschlands dar: „Einführung und Anwendung des neuen FSC-Trademarkstandards“ und „Chain of Custody“.

Die Veranstaltungen finden an sechs Standorten in Deutschland und Österreich statt: in Berlin, Heidelberg, Neuss, Hamburg, München und Wien - bei Xerox GmbH, Heidelberger Druckmaschinen AG, Druckhaus Berlin-Mitte, Langebartels & Jürgens Druckereigesellschaft mbH und ClimatePartner.

Weitere Informationen zu unserem Seminarangebot können Sie hier in unserem PDF-Flyer finden.

Möchten Sie sich anmelden oder haben Sie Fragen?
Gerne stehen wir Ihnen unter +49 89 122 28 75-11 und per E-Mail academy@climatepartner.com zur Verfügung.

Wie heizt Deutschland?

Wir haben eine gut gemachte Infografik zum Heizungsbau in Deutschland entdeckt und möchten Ihnen die Antworten auf folgende Fragen nicht vorenthalten:

  • Welche Heizungsart ist die populärste in Deutschland?
  • Welchen Anteil hat das regenerative Heizen? oder
  • Wie viele Heizungsbauer gibt es in Deutschland?
Heizungsinstallation-Heizung-Infografik

Heizungsinstallation in Deutschland

Hierzu sagt der Herausgeber Jörg Land: “Die Heizungen in vielen deutschen Häusern sind zu alt und produzieren somit unnötige Kosten und vor allem Emissionen. Nur wenige Verbraucher wissen, dass die CO2 Emissionen eines Haushalts durch die Erzeugung von Wärme größer sind, als durch den Verkehr. Daher haben wir bei MeineHeizung.de eine Infografik erstellt, die viele Aspekte zum Thema Heizung und Installation auf einen Blick vereint.” Weitere Infos finden Sie unter www.meineheizung.de

Österreichischer Klimaschutzpreisträger druckt klimaneutral mit Canon und ClimatePartner

Das Boutique-Hotel Stadthalle in Wien ist das weltweit erste Null-Energie-Bilanz Hotel im urbanen Raum und Preisträger des Österreichischen Klimaschutzpreises 2010 in der Kategorie Landwirtschaft & Gewerbe. Diese renommierte Auszeichnung wird vom ORF und vom Lebensministerium für die besten Projekte und Ideen für aktiven Klimaschutz vergeben wird.

Die ganzheitliche Ausrichtung des Boutique-Hotels zeigt sich in vielfältigen Maßnahmen: Mit 160m² Solaranlage, 84m² Photovoltaikanlage und einer Wasser-Wärmepumpe erzeugt es selbst die Energie, die das Passivhaus benötigt. Dabei macht der Umweltgedanke auch vor dem Druckkonzept nicht halt.

Mit dem neuen, klimaneutral arbeitenden imageRUNNER ADVANCE Drucksystem von Canon wird der Großteil des gesamten Druckaufkommens, wie beispielsweise Gästefragebögen, Informationsdokumente und Briefe für Hotelgäste gedruckt. Zusammen mit der Eigentümerin des Stadthotels, Michaela Reitterer, hat Canon ein fünfminütiges Video zum Thema klimaneutrales Drucken gedreht:

Weitere Informationen zum Boutique-Hotel Stadthalle können Sie hier finden: www.hotelstadthalle.at

Und weitere Informationen zu den klimaneutral arbeitenden imageRUNNER ADVANCE Drucksystemen von Canon stehen hier zur Verfügung: www.canon.at/klimaneutral/klimaneutraldrucken

2010 war für ClimatePartner ein bewegendes Jahr

Sehr geehrte Kunden und Partner,
liebe Freunde von ClimatePartner,

etwas erschöpft aber auch stolz blicken wir zurück auf die letzten 12 Monate. 2010 war für uns in vielerlei Hinsicht ein bewegendes Jahr, mit Höhepunkten wie dem massiven Auf- und Ausbau unserer Online-Plattform „Footprint Manager“ und der kürzlichen TÜV-Zertifizierung eben dieser zukunftsweisenden Lösung für unternehmerischen Klimaschutz.

Unser Kerngeschäft
Die besagte TÜV-Zertifizierung ist für uns der krönende Abschluss eines ereignisreichen Jahres. Sowohl in Hinsicht auf unsere Kundenanzahl, als auch der Leistungsqualität haben wir in 2010 unsere Position ausbauen können. Schon heute nutzen mehrere hundert Kunden in 15 Ländern auf drei Kontinenten den „klimaneutral drucken“-Prozess von ClimatePartner und vier weitere Länder sind bereits in Vorbereitung.

Neben Druckereien und Print-Einkäufern zählen Papierhersteller und -großhändler, Farbenhersteller, Verlage, MIS-Softwareanbieter, Veredler, Folienproduzenten und Unternehmen der Verpackungsindustrie zu unseren Kunden und Partnern.

Mit dem webbasierten Bilanzierungsprozess haben wir in Deutschland mittlerweile den Maßstab gesetzt. Allein in 2010 haben unsere Kunden rund 5.000 Druckaufträge mit einem Gesamtvolumen von 70.000 Tonnen CO2 klimaneutral durchgeführt und noch bedeutend mehr durch Reduktionsmaßnahmen erreicht. Für uns ist dies Bestätigung und Ansporn zugleich, den Footprint Manager noch komfortabler zu machen und im nächsten Jahr in allen gängigen MIS- und ERP-Programmen integriert zu sein. D.h. alle Funktionen des Footprint Managers stehen dann für MIS-Nutzer als „1-Click Lösung“ zur Verfügung.
Für die Kompensation der CO2-Emissionen konnten wir mittlerweile ein breit gefächertes Portfolio von rund 25 Klimaschutzprojekten aufbauen. Von Wind und Wasserkraft, bis hin zu Aufforstungsprojekten können wir für (fast) jeden Geschmack etwas passendes bieten.

Unsere CCF-Kunden
Exemplarisch können wir hier leider nur einige derer erwähnen, die wir in den letzten Monaten mit einem Company Carbon Footprint (CCF) begleiten durften: z.B. ZEIT online, oekom Verlag, Aliseo und nicht zuletzt die Stadtwerke München, bei denen wir immerhin die gesamte Verwaltung durchleuchtet haben.
Wir bedanken uns natürlich ganz herzlich bei allen Kunden, mit denen wir Emissionsbilanzen erstellt haben und so den ersten Schritt für die Etablierung der jeweiligen Klimaschutzstrategie legen konnten!

Unsere Partner
Verlässliche Partner erkennt man daran, dass sie nicht nur reden, sondern ihren Worten auch Taten folgen lassen. Ohne diese Menschen und Unternehmen wäre ClimatePartner nicht dort, wo wir heute stehen. Darum freuen wir uns auf einer weitere, lange Zusammenarbeit mit: Koenig & Bauer, Heidelberger, manroland, GFA, GC, FSC, Deutscher Drucker, Xerox, Canon, Mondi und vielen weiteren Partnern.

Unser Anliegen
Anhand der (Nicht-)Entscheidungen von Cancun zeigt sich die Bedeutung eines intrinsischen, proaktiven Vorgehens auf Unternehmensebene. Wenn wir die Grundlage unseres Wohlstands nicht weiter gefährden wollen, müssen wir Branche für Branche unter Nachhaltigkeitskriterien neu ausrichten.
ClimatePartner hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diesen Prozess zu begleiten und darum sind wir stolz darauf, dass wir auch 2010 wieder viel versprechende Pilotprojekte initiieren konnten. Exemplarisch sind die beiden Weinbau-Projekte zu nennen, mit denen wir absolutes Neuland in Deutschland betreten durften. Zusammen mit dem Weingut Zähringer bzw. der bayrischen Landesweinbaugesellschaft ist es uns gelungen, ein formalisiertes Vorgehen für die CO2-Bilanzierung von Weingütern zu entwickeln.

Durch den Start der ClimatePartner Academy möchten wir umfassendes Wissen über nachhaltige Print- und Medienproduktion jenseits von CO2-Berechnungen und CO2-Ausgleich vermitteln; z.B.: Grundlagen zum Klimaschutz, Nachhaltige Medienproduktion, Einsatz und Vertrieb klimaneutraler Produkte, Kosten- und CO2-Einsparungsmöglichkeiten durch „Lean & Green Printing“ und über weitere spannende Themen.

Unser Ausblick auf 2011
Den Stellenwert, den sich ClimatePartner jeweils in der Druck-, Papier- und Verpackungsbranche erarbeiten konnte, gilt es jetzt auch in weiteren Industriezweigen zu erreichen. Nach konkreten Erfahrungen mit verschiedenen Pilotkunden, ist ab Januar die technische Lösung für Verpacker ausgereift. Die zweite Säule, die wir direkt zu Beginn des Jahres anpacken werden, ist die derzeit sehr dynamische Logistikbranche. Für uns heißt es nach den Weihnachtstagen also: Ärmel hochkrempeln und durchstarten!

Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2011

Moritz Lehmkuhl

“Ökologisch drucken – nicht nur eine Frage der Einstellung”

Unter diesem spannenden Thema lud das ClimatePartner-Partnerunternehmen „rs Software“ am 18.November 2010 kompetente Referenten und zahlreiche Gäste ein, um über das Thema „Ökologie im Print-Bereich“ zu diskutieren. Im Rahmen dieser  Veranstaltung wurden folgende Themen vorgestellt:

  • Papiernachhaltigkeit (Referent: Stefan Czamutzian)
  • Umweltzeichen (Referent: Harald Sexl)
  • Klimaneutrales Drucken

Zum letzten Thema präsentierten ClimatePartner-Geschäftsführer Moritz Lehmkuhl und Projektleiter Sebastian Robl die entwickelte MIS-Integration für klimaneutrales Drucken. Veranschaulicht wurden die Ergebnisse anhand der Zusammenarbeit mit dem Druckhauses Schiner, das als Pilotkunde die von rs Software und ClimatePartner entwickelte MIS-Integration als erster Anwender umgesetzt hat. Dazu stellten Jörn-Henrik Stein (Druckhaus Schiner) und DI Helmut Rosenberger (rs Software) die gemeinsamen Schritte und Erkenntnisse vor. Durch die Kooperation zwischen ClimatePartner und rs Software wird Druckereien ermöglicht, die ClimatePartner Online-Plattform an die unternehmenseigene Kalkulationssoftware anzubinden und somit die Abwicklung klimaneutraler Aufträge zu erleichtern.

Die Referenten bei "Ökologisch drucken - nicht nur eine Frage der Einstellung"

Die Referenten bei "Ökologisch drucken - nicht nur eine Frage der Einstellung"

ClimatePartner bedankt sich auf diesem Weg für die gute Zusammenarbeit mit rs Software sowie mit dem Druckhaus Schiner und gratuliert zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung können Sie hier finden: http://www.rs-software.net/content/view/59/1/

Das ist reine Makulatur

Durch Abfallvermeidung auch noch einen sinnvollen Mehrwert für die Mitmenschen zu erreichen liegt zumindest im Sinne eines theoretischen Nachhaltigkeitsbegriffes nah. Doch dazu braucht es die Initiative und vor allem die Phantasie von Personen, Gruppen oder Organisationen. Neben privaten Initiativen und Nichtregierungsorganisationen engagieren sich auch viele Unternehmen in ökologischen und sozialen Belangen.

Moritz Lehmkuhl, Ken Kozol

Moritz Lehmkuhl, Ken Kozol

Mit der Druckerei Irwin Hodson Press in Portland, Oregon, zählt ClimatePartner ein solches innovatives und kreatives Unternehmen zu seinen Partnern. Die neueste Maßnahme des US- Unternehmens zielt darauf ab, die Potentiale, die bei der Abwicklung von Druckaufträgen ungenutzt bleiben gemeinnützigen Organisationen zugänglich zu machen.

„Tag Along“ , wie das Unternehmen dieses Programm getauft hat, funktioniert, indem gemeinnützigen Organisationen der von regulären Druckkunden ungenutzte Platz auf den Druckbögen (=Makulatur)  zur Verfügung gestellt wird. Die im Vorfeld des Drucks und bei der Verarbeitung notwendigerweise anfallenden Dienstleistungen stellt Irwin Hodson Press den Organisationen kostenlos bereit und investiert somit nach eigenen Angaben in die Gesellschaft.

Irwin Hodson appelliert an seine Kunden, im Rahmen von „Tag Along“ Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und ungenutzten Platz auf den bestellten Druckbögen zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch die Möglichkeit angeboten, zu geringen Kosten die Größe der verwendeten Papierbögen zu vergrößern, so dass mehr Raum für den Druckbedarf gemeinnütziger Organisationen nutzbar bleibt.
ClimatePartner freut sich über Unternehmen, die auch die soziale Komponente von Nachhaltigkeit zum Anlass für Maßnahmen und Aktionen nehmen und hofft, dass immer mehr Unternehmen den Weg zu ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung finden.

ClimatePartner Lösung für Druckereien und Dienstleister ist ab sofort TÜV-zertifiziert

Der im Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich erfahrene TÜV Austria Switzerland hat die ClimatePartner Online-Plattform zur CO2-Bilanzierung und Kompensation  – den „Footprint Manager“ – geprüft und zertifiziert.

Übergabe des TÜV-Zertifikats

Andreas Pfeil, Markus Lurz, Torsten Töllner (TÜV)

Konkret bedeutet dies, dass bei der Berechnung von Treibhausgasemissionen und deren Ausgleich alles den einschlägigen Normen und Standards entsprechend abläuft und ClimatePartner sich ab sofort als TÜV-zertifiziert bezeichnen darf. Dieser Umstand bestätigt den Nutzern der Plattform die Glaubwürdigkeit und Transparenz hinsichtlich Effektivität und Effizienz der Maßnahmen im freiwilligen Klimaschutz. Die Prüfung erfolgte gemäß Prüfkatalog für CO2-Berechnung und Kompensation mit der Zertifikats-Nr.: TA 290 102005531

Hierzu sagt Torsten Töllner, Geschäftsführer TÜV Austria Switzerland: „Der TÜV versteht die Zusammenarbeit mit ClimatePartner als absolut partnerschaftlich, eines der Ziele ist es, Transparenz und Qualität im Markt für freiwilligen Klimaschutz zu etablieren. Unter Anwendung internationaler Standards haben wir einen speziellen Prüfkatalog entwickelt. Wir freuen uns, dass gerade ClimatePartner das erste Unternehmen ist, welches nach diesen Kriterien arbeitet und zertifiziert ist.“

„Für uns ist der Umstand der TÜV-Zertifizierung der krönende Abschluss eines ereignisreichen und erfolgreichen Jahres. Sowohl hinsichtlich unserer Kundenanzahl, als auch der Leistungsqualität haben wir in 2010 unsere Position ausbauen können. Mit unserem Bilanzierungsprozess haben wir in Deutschland jetzt den Maßstab gesetzt, wir denken und planen aber schon weiter, weshalb wir nächstes Jahr offensiv die Internationalisierung in Angriff nehmen.“ verrät Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer ClimatePartner.

Hier finden Sie die entsprechende TÜV-Urkunde und das Foto der Übergabe als Download.