2. März 2011

Erste Zwischenbilanz der Zusammenarbeit von Coffee Circle und ClimatePartner

Vor 90 Tagen ist Coffee Circle mit einem feinen Sortiment an ausgewählten äthiopischen Kaffeesorten an den Start gegangen. Der besondere Clou: neben der sozialverantwortlichen Produktion punktet der Kaffee auch durch seinen klimaneutralen Transport.

Über die Internetplattform www.coffeecircle.com bekommen Kaffeeliebhaber 3 Sorten Gourmetkaffee, sowie Zusatzprodukte wie Kaffeebereiter und Mahlmaschinen direkt nach Hause geliefert. Gleichzeitig unterstützen die Kunden eigene Entwicklungsprojekte, die direkt bei den Kaffeebauern durchgeführt werden und unmittelbar die Lebensbedingungen vor Ort verbessern. So konnte beispielsweise im Februar 2011 ein Brunnen gegraben werden, der 2.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht.

Das junge Unternehmen hat sich den Wahlspruch „Richtig.Gut“ gewählt. Neben ausgezeichneten Kaffees und der Durchführung von Entwicklungsprojekten ist den jungen Gründern besonders der Klimaschutz ein großes Anliegen.
Coffee Circle ist das einzige europäische Kaffeeunternehmen, das alle anfallenden CO2-Emissionen des Transportweges kompensiert. In den ersten 90 Tagen der Zusammenarbeit mit ClimatePartner konnten folgende Emissionsquellen durch ein Aufforstungsprojekt ausgeglichen werden:

  • LKW-Transport des Kaffees aus den Kaffee-Anbaugebieten in die Hauptstadt Äthiopiens – Addis Abeba, sowie von Addis Abeba zum Hafen nach Djibouti
  • Schiffstransport durch den Suezkanal und das Mittelmeer nach Hamburg und Überführung des geröstetes Kaffees nach Berlin
  • Versand in Einzelpaketen an die Coffee Circle Kunden per Kurierdienst

Moritz Waldstein, Mitgründer von Coffee Circle, betont wie wichtig auch den Kunden verantwortungsvoller Klimaschutz ist. „Die Zeiten als man einfach ein „Blackbox-Produkt“ abgeliefert hat sind vorbei. Unsere Kunden wollen genau nachvollziehen, woher ihre Produkte kommen und dabei auch soweit möglich CO2-Emissionen vermeiden. ClimatePartner hilft uns dabei“.



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