12. Januar 2011

Heinevetter & Campbell’s Germany erkennen die Zeichen der Zeit

Früher oder später wird sich jedes Unternehmen mit der Frage nach dem eigenen CO2­Fußabdruck und den Auswirkungen des eigenen Handelns konfrontiert sehen. Immer mehr namhafte Produzenten wenden sich derzeit einer klima- und ressourcenschonenden Betriebsweise zu, nehmen hierbei eine aktive Rolle im Markt ein und differenzieren sich so vom Wettbewerb. Ein besonders gutes Beispiel ist die Druckerei Heinevetter & Co. GmbH aus Bad Schwartau, die ihrem Kunden der Campbell’s Germany GmbH aus der Hansestadt Lübeck die klimaneutrale Produktion der Drucksachen ermöglicht – auf Basis der von ClimatePartner ermittelten CO2-Bilanzierung und -kompensation.

Die Campbell’s Germany GmbH ist führender Anbieter von hochwertigen Fertiggerichten, Suppen und Snackprodukten im deutschen Markt und produziert ihr Druckprogramm bei Heinevetter & Co. komplett klimaneutral – so setzt die Campbell’s Germany GmbH mit dem CO2-Emissionsausgleich ein sichtbares Zeichen im freiwilligen Klimaschutz.

Das Angebot klimaneutral zu drucken bietet die Druckerei Heinevetter & Co. seit Anfang 2009 an – seitdem hat die Campbell’s Germany GmbH 141.282,26 kg CO2 neutralisiert und demonstriert damit wegweisendes Engagement für das Klima. So wird bei kleinen und großen Aufträgen auf die Klimaneutralität besonderen Wert gelegt.

Es ist spürbar, dass auch die Kennzeichnung von Produkten und Lebensmitteln aktuell eine Veränderung erfährt, da die Verpackung und Promotion – beispielsweise von Nahrungsmitteln und Getränken – überdies häufig auch im Regal den Ausschlag für Kauf bzw. Nichtkauf gibt. Handel und Hersteller werden noch deutlicher als bislang auf die ökologischen Eigenschaften der Produktverpackung Einfluss nehmen.

Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, sagt über die zukünftigen Entwicklungen: „Wir erwarten, dass Dienstleister und Hersteller im nächsten Jahr verstärkt auch an Kriterien der Nachhaltigkeit gemessen werden. Für Markenartikler wird dies ganz konkret auch über die Vergabe von Aufträgen entscheiden. So freuen wir uns besonders über das Engagement der Campbell’s Germany GmbH.“



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