Klimaschutz schafft neue Wachstumschancen für Unternehmen

Dafür integrieren wir Klimaschutz in die Wertschöpfung unserer Kunden und machen ihr ökologisches Engagement zum Geschäftsmodell.

Klimaschutz integriert in die Wertschöpfung bedeutet, er wird zum Teil dessen, wie Unternehmen operieren, Dienstleistungen erbracht, Produkte hergestellt und Waren transportiert werden. Als Wachstumschancen durch Klimaschutz sehen wir erfahrungsgemäß unter anderem:

Neue Kundengruppen und neue Geschäftsfelder
Unternehmen erweitern mit klimaneutralen Produkten und Dienstleistungen ihr Angebotsportfolio. Mit klimaneutralen Waren, Lebensmitteln und Hotelübernachtungen für umweltbewusste Konsumenten. Und mit klimaneutralen Verpackungen, Logistik und Drucksachen zum Beispiel für Geschäftskunden. Denn die großen Player optimieren heute schon ihre Lieferketten anhand von CO2-Kriterien – oder verlangen zumindest den Ausweis der Menge an CO2-Emissionen der Produkte, die sie zukaufen. Das schafft Wettbewerbsvorteile: Einer unserer Druckereikunden sicherte sich einen Großauftrag für Schulhefte, da er diese klimaneutral Drucken konnte.

Licence to Operate: Mehr Transparenz für Kunden, Partner und Investoren
Für diese Interessengruppen ist Klimaschutz immer häufiger ein entscheidender Bestandteil der “Licence to Operate” eines Unternehmens. Geschäftspartner, Kunden, Kapitalgeber und Verbraucher wollen heute genau wissen, wie viel CO2 ein Unternehmen verursacht, welche Reduktionsmaßnahmen es umsetzt und wie viel Tonnen Emissionen es ausgleicht. Klimaschutz als Kriterium für die Wahl eines Unternehmens als Kooperationspartner, Anbieter, Zulieferer, Dienstleister oder Anlage.

Branchenvorreiter und Unternehmensimage
Unsere Kunden nehmen mit dem freiwilligen Beitrag im Klimaschutz in vielen Fällen die Vorreiterposition in ihrer Branche ein. Sie stärken damit nicht nur ihre Wahrnehmung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern sondern stärken auch ihre Wettbewerbsposition. Der führende Instrumentenhersteller Warwick etwa unterstreicht mit klimaneutralen E-Bässen sein Verständnis, auf Wünsche und Trends seiner Kunden einzugehen und in hochwertige Produkte umzusetzen. Und übernimmt damit die Themenführerschaft im Wettbewerb.

CO2 senken, Kosten senken
Unternehmen identifizieren durch den eigenen CO2-Fußabdruck ihre wichtigsten Emissionstreiber. Und damit auch ihre größten Potentiale zur Kosteneinsparung. So setzen unsere Kunden nach der Berechnung ihrer CO2-Bilanz unter anderem auf Erdwärme und erneuerbare Energien zu Stromgewinnung, Energiesparmaßnahmen und energieeffiziente Produktionsmaschinen. Der führende Papierhersteller LEIPA Georg Leinfelder GmbH etwa transportiert 80 Prozent seiner Produktion aus dem Werk auf der Schiene. Zusätzlich wurde ein Ersatzbrennstoffkraftwerk in Betrieb genommen, um einen substantiellen Teil des Energiebedarfs selbst zu decken.

Steigerung der Arbeitgeberattraktivität: Talente gewinnen und binden
Für die neue Bewerbergeneration spielt die Verantwortung ihres Arbeitgebers für die Umwelt eine große Rolle. Für 40 bis 85 Prozent – je nach Land – der “Generation Y” ist es wichtig, dass sich der Arbeitgeber im Klimaschutz engagiert [Studie Link: http://pwc.to/XYrcQ3]. Klimaschutz leistet einen wichtigen Beitrag dazu, sich von anderen Unternehmen im Arbeitsmarkt abzuheben, um heute und in Zukunft die besten Talente für sich gewinnen und binden zu können.

Befähigung der Kunden, selbst den Klimaschutz voran zu bringen
Unternehmen schaffen mit klimaneutralen Produkten nicht nur neuen Mehrwert für ihre Kunden. Sie bieten ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, selbst den Klimaschutz voran zu bringen. Mit einer eindeutigen und transparenten Produktkennzeichnung können sie ein Zeichen zu setzen.