Mein Arbeitsleben für den Klimaschutz

29 mai 2019

Ein Einblick in den Alltag bei ClimatePartner

von Salome Fischer


Seit drei Jahren arbeite ich nun als Key Account Managerin bei ClimatePartner. In dieser Zeit ist viel passiert in unserem Unternehmen – und für mich persönlich. Ich habe neue Kunden übernommen, neue klimaneutrale Produkte mit auf den Markt gebracht, ClimatePartner bei Veranstaltungen vertreten und sehr viel über Klimaschutz in der Unternehmenspraxis gelernt. 

Vom Datensammeln bis zum Marketing 

Als ich angefangen habe, saßen wir in einem Schwabinger Altbaubüro und haben manche Projekte noch mit komplexen Excel-Tabellen berechnet. Inzwischen sind wir fast doppelt so viele Kollegen und in ein großes, modernes Büro gezogen. Kundenprojekte berechnen wir immer weniger manuell, sondern in der Regel mit einem jeweils passenden Rechner aus unserer immer weiter ausgebauten eigenen Software-Familie. Unsere Hauptanwendung darunter, den „Footprint-Manager“, haben unsere IT-Teams in München und Armenien seit über 10 Jahren so weit optimiert, dass er heute so etwas wie das Leitprodukt auf dem Markt ist.

Meine Arbeit ist abwechslungsreich, eigentlich sieht keine Woche wie die andere aus. Wenn ich im Münchner Büro bin, arbeite ich an Kundenprojekten, die ich immer spannend finde. Das bedeutet, CO2-Fußabdrücke berechnen, Daten prüfen und Ergebnisberichte erstellen. Zudem berate ich Kunden zu unseren Klimaschutzprojekten und unterstütze sie im Marketing. Mehrmals im Monat fahre ich zu Kunden, um CO2-Bilanzen zu verifizieren, Ergebnisse zu präsentieren, Klimaschutzworkshops zu halten oder über Marketing zu sprechen. Manche Kunden besuche ich auch im Ausland, zum Beispiel Konica Minolta in Schweden oder Papyrus in Dänemark und Norwegen oder ALDI UK and Ireland. Weil ich vorher in Dänemark gelebt habe und dänisch spreche, konnte ich unsere skandinavischen Kunden übernehmen. Für mich ist das großartig, so international unterwegs zu sein!

Flache Hierarchien und gemeinsame Mittagessen 

Die Arbeitsatmosphäre bei ClimatePartner finde ich sehr motivierend. Mit den Kollegen verstehe ich mich sehr gut, wir essen oft zusammen zu Mittag oder grillen im Sommer auf der Terrasse. Irgendjemand bringt mich immer zum Lachen … Spannend sind auch die vielfältigen Hintergründe und Lebensläufe bei uns im Team. Manche sind BWLer, Umwelt- oder Geisteswissenschaftler, viele natürlich Naturwissenschaftler, aber manche haben auch diverse Ausbildungen oder sind Quereinsteiger. Wir unternehmen auch regelmäßig privat etwas, sei es mal ein Sportevent, eine Ausstellung oder ein Drink nach Feierabend.

Wie ich zu ClimatePartner gekommen bin

Bevor ich zu ClimatePartner kam, habe ich in Dänemark bei Dong Energy (heute Ørsted) gearbeitet und dort den Themenbereich Erneuerbare Energien und Klimaschutz kennen gelernt. Vorher hatte ich bereits einen Master in International Studies in Dänemark gemacht und verschiedene Praktika bei BMW in Regensburg, der deutschen Botschaft in Kopenhagen und bei den Vereinten Nationen in New York. Bei all den Stationen ist mir klar geworden: ich will unbedingt einen Job, der in einem größeren Zusammenhang sinnvoll ist. Deshalb war es für mich nur logisch, mich bei ClimatePartner zu bewerben, denn ClimatePartner berät Unternehmen im Klimaschutz und hat inzwischen 1.500 Kunden in 30 Ländern. Noch von Dänemark aus hatte ich ein erstes Telefoninterview und wurde dann zu einem Gespräch nach München eingeladen. Das verlief angenehm und das Unternehmen war mir sofort sympathisch. Ich habe gleich gemerkt, dass die Hierarchien hier wirklich flach sind und festgestellt, wie breit das Spektrum der Kunden ist. Also hat mich die Stelle sehr gereizt und ich habe sie zu meiner großen Freude bekommen!

Spannend bis heute

Genauso sympathisch war dann auch die Einarbeitung. Ich konnte immer offen alle Fragen stellen und durfte auch schnell eigene Kundenprojekte übernehmen. Bis heute mache ich das gerne: sobald jemand aus dem Vertrieb zu uns kommt und einen Neukunden an uns weitergibt, freue ich mich sehr. Es ist spannend wie am Anfang: was ist das für ein Unternehmen, was verspricht sich der Kunde von uns, wie wird die Zusammenarbeit sein? Langweilig oder eintönig war es jedenfalls noch nie. 

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