Minor Figures - Kaffee, Tee und Hafermilch nun klimaneutral

6 octobre 2020

Klimaneutralität als Ausgangspunkt für weitreichende Klimaschutzmaßnahmen

Minor Figures, die vegane Marke mit Produkten wie Kaffee, Hafermilch oder Tee, ist durch die Zusammenarbeit mit ClimateParter ab sofort klimaneutral. Das Unternehmen hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren radikal zu reduzieren.

Minor Figures hat zusammen mit ClimatePartner alle CO2-Emissionen rückwirkend ab Juli 2018 berechnet – von den Produkten über die Bürogebäude und Logistik bis hin zu den Emissionen im Zusammenhang mit der Verpackung (Scope 1, 2 und 3). Die dabei angefallenen Emissionen wurden durch die Unterstützung von zwei zertifizierten Klimaschutzprojekten (Saubere Kochöfen & Biogas) entsprechend des im Kyoto-Protokoll festgeschriebenen Mechanismus ausgeglichen.

Für Minor Figures ist dies erst der Anfang seiner Klimaschutzmaßnahmen. Daher baut es die Zusammenarbeit mit ClimatePartner weiter aus, um die Emissionen der Wertschöpfungskette im Laufe des nächsten Jahrzehnts so weit wie möglich zu reduzieren. Dies umfasst die Bereiche Logistik, Transport und Produktion (durch Umstellung auf erneuerbare Energien und Senkung des Energieverbrauchs), die Einführung anaerober Faulbehälter zur Reduzierung abfallbedingter Emissionen und die Erforschung regenerativer landwirtschaftlicher Praktiken mit Lieferanten.

Stuart Forsyth, Gründer von Minor Figures: "Nachhaltigkeit ist in unserer Unternehmens-DNA tief verwurzelt. Klimaneutral zu werden, ist ein wirklich großer Schritt für eine kleine Marke wie Minor Figures. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit ClimatePartner so wichtig, denn wir wollen absolute Verantwortlichkeit und Transparenz bei dieser Arbeit. Wir sind vielleicht nicht perfekt, aber wir haben ein klares Ziel vor Augen und verpflichten uns, völlig transparent darüber zu sein, welche Fortschritte wir machen".

Emilien Hoet, für ClimatePartner in Großbritannien tätig, ergänzt: "Wir freuen uns, Minor Figures dabei zu unterstützen, mutige Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Das Unternehmen hat verstanden, dass es nicht ausreicht, nur eine 'nachhaltige Alternative' zu sein. Nachhaltigkeit ist vielmehr eine Denkweise, die alle Entscheidungen durchdringen muss. Der Ausgleich aller historischen Emissionen (einschließlich der Emissionen aus der Wertschöpfungskette) sendet die Botschaft aus, dass das Unternehmen heute Verantwortung übernimmt, um auf die aktuelle globale Krise zu reagieren.“