Lenzing und Suominen: Klimaschutz von der Faser bis zum Stoff
Klimaschutz entlang der Lieferkette
Als Produzent von Fasern steht Lenzing am Anfang der Wertschöpfungskette für zahlreiche Textilien und Vliesprodukte. Durch die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffs Holz ist sich Lenzing seit jeher seiner Verantwortung für den Erhalt der Natur und der hohen Bedeutung von Nachhaltigkeit bewusst.
Lenzing mindert seine CO2-Emissionen durch den Einsatz effizienterer Produktionsverfahren und ressourcenschonender Technologie sowie durch die Nutzung erneuerbarer Energien. Zusätzlich leistet Lenzing für seine Lyocellfasern einen finanziellen Beitrag zu zertifizierten Klimaschutzprojekten. Für maximale Wirksamkeit im Klimaschutz unterstützt Lenzing zudem seine Kunden, die eigenen Emissionen zu reduzieren und ihrerseits Klimaschutzmaßnahmen entlang der Wertschöpfungskette umzusetzen.
Konkret bringt Lenzing Hersteller wie Suominen, die LENZING™-Fasern zu Stoffen verarbeiten, mit ClimatePartner zusammen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit leistet Suominen für sein Vliesmaterial BIOLACE® Zero einen finanziellen Beitrag zu einem zertifizierten Klimaschutzprojekt und setzt weitere Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette um.
Beide Unternehmen unterstützen zertifizierte Klimaschutzprojekte:
Lenzing finanziert ein Klimaschutzprojekt in San Jose, Nicaragua für seine VEOCEL™-Fasern.
Auch Suominen leistet einen finanziellen Beitrag zu einem Klimaschutzprojekt in Mataven, Kolumbien, mit Bezug zu Holz, für sein Produkt BIOLACE® Zero.
„Lenzing hat sich verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein und seine Emissionen (Scope 1, 2 und 3) bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 2017 zu senken. Um das zu erreichen, wollen wir unseren Kunden und Verbrauchern schon heute die Möglichkeit geben, nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen."