Scope 3: Primärdaten für Ihren Corporate Carbon Footprint

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Über Network by ClimatePartner vernetzen sich einkaufende Unternehmen mit ihren Lieferanten: Die Product Carbon Footprints aus der Lieferkette sind ihre Primärdaten in Scope 3. So ersetzt jeder PCF einen Schätzwert und macht die CO₂-Bilanz genauer.

Scope 3.1 ohne Primärdaten: die größte Schwachstelle in der CO₂-Bilanz.

Bis zu 90 Prozent der Unternehmensemissionen entstehen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette, die meisten davon in Scope 3.1 – Eingekaufte Waren und Dienstleistungen. Scope 3.1 ist meist schwer erfassbar, oft gibt es nur Schätzwerte oder Sekundärdaten. In der Folge basiert die gesamte Dekarbonisierungsstrategie auf diesen Annahmen.

Lieferantenspezifische Product Carbon Footprints (PCFs) in vier Schritten

Über Network by ClimatePartner tauschen Einkäufer mit ihren Lieferanten strukturierte PCF-Daten aus. So nutzen sie verifizierte Primärdaten direkt in der CO₂-Bilanz und ersetzen Schätzwerte in Scope 3.1.  

1. Lieferanten einladen
Über den Mass-Upload laden Sie Ihre Lieferanten in einem Schritt auf Network ein und priorisieren sie nach ihrem Einfluss auf Ihre Scope-3.1-Emissionen.
2. Daten erfassen
Ihre Lieferanten berechnen ihren PCF oder laden Daten hoch - selbstständig oder unterstützt von ClimatePartner-Expert:innen. Mit Praxisanleitungen ist der Einstieg ganz einfach, wir unterstützen auch bei der Datensammlung und -bereitstellung.
3. Berechnungen validieren
ClimatePartner validiert die PCFs. Einkäufer werden informiert, wenn Daten die Anforderungen nicht erfüllen. Lieferanten erhalten Feedback und Unterstützung, damit sie Lücken schließen können. Das Ergebnis: PACT-konforme PCFs mit transparentem Qualitätsscoring.
4. Primärdaten integrieren
Lieferanten teilen ihre PCFs über die Plattform. Die Daten fließen direkt in Ihre Scope-3-Berechnung ein und ersetzen Schätzwerte durch Primärdaten. Das ermöglicht faktenbasierte Entscheidungen für Dekarbonisierung und Einkauf.
Screenshot der Network Platform

Smart vernetzt. Smarter begleitet.

Viele Lieferanten wissen nicht, wie sie ihren PCF berechnen sollen. Ohne Unterstützung bleiben Datenanfragen oft unbeantwortet, Datenlücken bleiben bestehen. ClimatePartner Expert:innen begleiten Ihre Lieferanten deshalb von der CO2-Bilanz bis zur Umsetzung konkreter Reduktionsmaßnahmen. Sie profitieren von belastbaren Scope-3-Upstream-Daten und Lieferanten, die ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.

Frau an einem Schreibtisch

Primäre Scope 3.1-Daten für Käufer.

→ Einfacher, standardisierter Datenaustausch mit Lieferanten

→ Fortschritte und Datenlücken in der Lieferkette auf einen Blick

→ Verifizierte Primärdaten für Ihre Scope-3-Berechnung

→ Validierte, vergleichbare PCFs für fundierte Einkaufsentscheidungen

Zwei Personen arbeiten an einer Maschine

Wettbewerbs-vorteil für Lieferanten.

 

→ Expert:innenbegleitung von der Datenerhebung bis zum fertigen PCF

→ PCF einmal berechnen und mit mehreren Kunden teilen

→ Reporting nach etablierten Standards wie dem GHG Protocol

→ Wettbewerbsvorteil durch PACT-konforme Berechnung

Unsere Kunden

Über 6.000 Unternehmen arbeiten mit uns an ihrer Net-Zero-Strategie. 

 

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Häufige Fragen zu Scope 3.1 und Network by ClimatePartner

Scope 3.1 – Eingekaufte Waren und Dienstleistungen – ist für die meisten Unternehmen die größte Kategorie ihrer CO₂-Bilanz. Die Emissionen entstehen bei den Lieferanten. Ohne lieferantenspezifische PCFs bleibt nur die Berechnung mit generischen Durchschnittswerten. Diese sind ungenau, schwankend und eine unsichere Grundlage für Reduktionsentscheidungen.

Über Network by ClimatePartner vernetzen sich Einkäufer mit Lieferanten. Lieferanten berechnen ihren PCF direkt über die Plattform und teilen die Daten mit ihren Kunden. Diese Ergebnisse sind direkt in der Scope-3-Berechnung der einkaufenden Unternehmen nutzbar, damit werden Schätzwerte durch Primärdaten ersetzt.

Die Plattform ermöglicht es, Lieferanten über den Mass-Upload einzuladen – entweder aufgeteilt auf mehrere Etappen oder alle Lieferanten mit nur einem Klick. So können einkaufende Unternehmen mit den Lieferanten beginnen, die den größten Einfluss auf ihre Scope-3.1-Bilanz haben.

Ja. Sie berechnen Ihren Product Carbon Footprint selbstständig oder mit Unterstützung von ClimatePartner Expert:innen – von der Datenerfassung bis zum fertigen, PACT-konformen Ergebnis. Sie entscheiden, wie viel Unterstützung Sie brauchen.

Nein. Sie berechnen den PCF für jedes Produkt einmal und können ihn über die Network Plattform mit mehreren Kunden teilen. Das spart Zeit und reduziert den Aufwand bei wiederkehrenden Kundenanfragen.