Von Versprechen zu verbindlichen Zusagen – die wichtigsten Ergebnisse der bisherigen UN-Klimakonferenzen
Wir werfen einen Blick zurück auf die Geschichte der UN-Klimakonferenz.
Climate Lunch 2026: Gemeinsam stark im Klimaschutz!
Von Klaus Reisinger, Gründer und Geschäftsführer ClimatePartner Austria. Gute Gespräche liefern neue Ideen oder bestätigen, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind. Der Climate Lunch 2026 in Wien bot beides.Am 23. September durften wir bei ClimatePartner Austria eine große Zahl von Kundinnen und Kunden begrüßen, die uns seit vielen Jahren begleiten. Menschen und Unternehmen, die Nachhaltigkeit nicht als kurzfristigen Trend, sondern als langfristige Aufgabe verstehen.
Wie glaubwürdige Labels entstehen: unser Stakeholder-Dialog zu den Labels „ClimatePartner-zertifiziert“ und „Finanzieller Klimabeitrag“
Nachhaltigkeitslabel stehen heute unter besonderer Beobachtung. Verbraucher:innen, Gesetzgeber und die Zivilgesellschaft fordern zu Recht, dass Unternehmen ihre Klimaaussagen transparent, wissenschaftlich fundiert und frei von Greenwashing machen.
ClimatePartner hat sich dieser Verantwortung gestellt.
Zahlen und Fakten zum Klimawandel: was passiert hier gerade? Und vor allem: was kommt auf uns zu?
Rekordtemperaturen, Wasserknappheit, Extremwetter – der Klimawandel ist längst Realität. Klaus Reisinger von ClimatePartner Österreich erläutert, was die Wissenschaft sagt, welche Szenarien uns erwarten und welche drei Lösungsoptionen wir noch haben.
Supplier Engagement für Scope 3: 4 Prinzipien
Wie Lieferanteneinbindung gelingt. Primärdaten von Lieferanten zu erhalten, ist die Königsdisziplin in der Scope-3-Bilanzierung. Rückmeldequoten sind oft gering. Und selbst wenn Daten übermittelt werden, sind sie häufig nicht vergleichbar, da für die Erfassung unterschiedliche Methoden genutzt wurden. Unternehmen, die Primärdaten nutzen möchten, priorisieren Lieferanten, vereinfachen die Datenübermittlung und binden den Einkauf in die Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Klimaschutzprojekte unterstützen: Einzelprojekt oder Portfolio?
Unternehmen, die Verantwortung für ihre fortlaufenden Emissionen übernehmen möchten, stehen vor der Entscheidung: Unterstützen sie ein einzelnes Klimaschutzprojekt oder ein diversifiziertes Carbon-Credit-Portfolio?
Cradle-to-gate vs. Cradle-to-grave: Was ist der Unterschied und was passt zu Ihnen?
Wo fängt der CO₂-Fußabdruck Ihres Produkts an und wo hört er auf?. Bei der Berechnung eines Product Carbon Footprints (PCF) lautet die erste wichtige Entscheidung: Was wird erfasst und was wird vernachlässigt? Dabei bringt die sogenannte Systemgrenze Klarheit. Sie legt fest, welche Phasen des Produktlebenszyklus in die Berechnung einfließen.
SBTi oder CSRD? Ausweg aus dem Klimaziel-Dilemma
Bis zur Einführung der CSRD war die Science Based Targets Initiative (SBTi) die maßgebliche Instanz, die Unternehmen dazu anregte, sich wissenschaftlich fundierte Klimaziele zu setzen, die im Einklang mit dem Pariser Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C stehen.
Ongoing Emissions Responsibility: Verantwortung für Emissionen übernehmen, die sich noch nicht vermeiden lassen
Ihr Unternehmen verursacht weiter Emissionen, während Sie auf Net Zero hinarbeiten. Welche Verantwortung tragen Unternehmen dafür? In einem neuen Report mit Gold Standard beleuchtet ClimatePartner-Expertin Lena Koch OER, ein Konzept, das im SBTi Corporate Net-Zero Standard V2.0 nun offiziell anerkannt wird.
EmpCo-Richtlinie: Umsetzungsstand in der EU und was Unternehmen jetzt wissen müssen
Die Empowering Consumers Directive (EU 2024/825) sollte bis zum 27. März in der gesamten EU in nationales Recht umgesetzt werden, mit Anwendung ab dem 27. September 2026. Doch viele Mitgliedstaaten haben bereits die Umsetzungsfrist Ende März verpasst.
Scope-3.1-Primärdaten: Warum die Lieferkette über Ihre Dekarbonisierung entscheidet
Scope 3.1: Die größte Schwachstelle in der CO2-Bilanz. Scope 3 ist für die meisten Unternehmen die größte Emissionskategorie: Im Durchschnitt entfallen rund 75 Prozent der gesamten Unternehmensemissionen auf Scope 3.
Emissionshandel: Eine Erfolgsgeschichte trotz vieler Rückschläge
Im Linde Verlag ist Anfang 2026 das Fachbuch "Emissionshandel" von Klaus Reisinger (ClimatePartner Austria) und Adela Roszkowski (KPMG) erschienen. Das Buch erklärt die Geschichte, Wirkungsweise und zentralen Begriffe des Emissionshandels – von EU-ETS über CBAM bis CSRD – und bietet einen verständlichen Überblick über bestehende Handelssysteme und deren mögliche Entwicklung.