Product Carbon Footprint

Die CO2-Emissionen in den Lebenszyklusphasen von Produkten erfassen

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Wie ein Product Carbon Footprint berechnet wird 

PCF-Berechnungen erfassen die CO2-Emissionen eines Produkts oder einer Dienstleistung in den einzelnen Phasen des Produkt-Lebenszyklus. Dafür betrachten wir Rohstoffe, Herstellung, Transport, Nutzung und Entsorgung. Bei ClimatePartner empfehlen wir je nach Relevanz der Nutzungsphase eines Produkts den Ansatz Cradle-to-Grave oder Cradle-to-Customer + End-of-Life. 

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung und einer intuitiv zu bedienenden Software helfen wir Ihnen, den Product Carbon Footprint (PCF) Ihrer Produkte über die Wertschöpfungskette hinweg zu berechnen und zu verstehen. 

Wozu ist der Product Carbon Footprint gut?  

Die PCF-Berechnung ist für Ihr Unternehmen relevant, wenn Sie die Emissionen der von Ihnen hergestellten Produkte verstehen möchten, wie sich Produktdesign oder einzelne Inhaltsstoffe und Rohstoffe auf die Emissionen auswirken und Sie spezifische Reduktionsziele festlegen wollen. Und natürlich, wenn Sie klimaneutrale Produkte anbieten möchten.  

Ein Product Carbon Footprint schafft Transparenz:  

  • Verständnis der Auswirkungen eines Produkts auf die globale Erwärmung 
  • Identifikation der Bereiche im Lebenszyklus Ihrer Produkte, die die meisten Emissionen verursachen und wo Ihre Investitionen in Reduktion die größte Wirkung erzielen  
  • Möglichkeit zum Ausgleich restlicher Emissionen, um Ihre Produkte klimaneutral zu stellen 

Laden Sie sich auch die Checkliste "In vier Schritten zum klimaneutralen Produkt" herunter. 

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Warum ClimatePartner? 

  • Wir haben über 15 Jahre Erfahrung und tausende PCFs in verschiedenen Branchen berechnet 
  • ClimatePartner hat über die Jahre eine eigene Datenbank mit mehreren tausend Emissionsfaktoren entwickelt, zusammengestellt aus externen Datenbanken wie Ecoinvent, DEFRA, Agribalyse, u. a., sowie aus eigenen Datensätzen 
  • Der ClimatePartner-Ansatz verfolgt bei aller Effizienz auch eine hohe Genauigkeit. Das ist entscheidend, um Emissionsreduktionen zu bewerten. Daher empfehlen wir die verbrauchsbasierte (consumption-based) statt einer ausgabenbasierten (spend-based) Methode. 
  • Die ClimatePartner-Methode folgt dem GHG-Protokoll und ist eng an ISO 14064 und PAS 2060 angelehnt 

Lesen Sie auch die Erfolgsgeschichten unserer Kunden. 

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