UNMEAT serviert klimaneutralen und veganen Burger

18. Januar 2022

Mitte Dezember 2021 konnte das vegane Foodlabel UNMEAT seinen ersten Geburtstag feiern und seinen Kundinnen und Kunden in der Schweiz einen besonderen Burger präsentieren: Er ist nicht nur vegan, sondern auch klimaneutral.

Nach Angaben von UNMEAT ist der klimaneutrale Burger der erste seiner Art in der Schweiz. Damit passt er in das Konzept des Unternehmens, das den Klimaschutz seit Anbeginn ernst nimmt und sich auch für die Zukunft ambitionierte Ziele gesteckt hat. Es will seine CO2-Emissionen bis 2025 soweit gesenkt haben, dass in der Summe sogar mehr Emissionen eingespart oder ausgeglichen als verursacht werden.

Analyse der Rohstoffe, Logistik, Verpackung und Entsorgung

Damit sich der Burger auch zu Recht klimaneutral nennen darf, hat das Team von UNMEAT sämtliche Prozesse rund um die Lieferung, Produktion und den Verkauf des Burgers analysiert und die jeweiligen Prozesse klimaneutral gestellt.

Hierfür erstellte das Team gemeinsam mit ClimatePartner einen Product Carbon Footprint (PCF). Dabei wurden Rohstoffe, Logistik, Verpackung und die Entsorgung nach dem üblichen Ansatz Cradle-to-Customer plus End-of-life betrachtet, also von der Erzeugung bis zum Verkauf und Verzehr.

Wo möglich, werden CO2-Emissionen von vornherein vermieden oder reduziert. Über die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette bemüht sich UNMEAT, den CO2-Fussabdruck und die negativen Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Die restlichen CO2-Emissionen, die aktuell noch unvermeidbar sind, werden über zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Damit kann der Burger das Label „klimaneutral“ tragen.

Vegane Burger sind nicht nur köstlich. Sie sind das Produkt verantwortungsvoller Lieferanten und Konsumenten und sie verursachen weniger CO2. Das ist unser Beitrag, das wichtige 1,5-Grad-Ziel zu erreichen,“ sagt Mitgründer und CEO Theo Favetto.

Für UNMEAT ist der klimaneutrale Burger auch ein starkes Signal an die Kundschaft und alle Stakeholder. Das Unternehmen wird seine Prozesse und Wertschöpfungsketten weiter optimieren. 

Informationen zum CO2-Ausgleich sind hier verfügbar.