Was gibt’s Neues in Paraná am Jaguariaíva-Fluss?

24. Januar 2019

Paraná, Brasilien. Wie sieht es heute aus in dem kleinen Wasserkraftwerk, das nur deshalb gebaut werden konnte, weil es als Klimaschutzprojekt zertifiziert wurde – als eines der ersten Wasserkraftprojekte der Welt? Es gab ein paar Fragen, die wir vor Ort klären mussten. Es war außerdem an der Zeit, endlich ein Video über dieses eindrucksvolle Projekt im Süden von Brasilien zu haben, damit auch unsere Kunden sich ein besseres Bild machen können. Unsere Kollegin und Expertin für Klimaschutzprojekte, Patricia, ist deshalb mit einem Filmteam aus der Region dort hingefahren.

Sind nicht vor allem in Lateinamerika die riesigen Wasserkraftwerke zu Recht massiv umstritten? Sicher, in vielen Fällen ist das so. Hier am Jaguariaíva aber wurde so behutsam mit der Natur umgegangen, dass die Fischbestände immer noch gesund sind. Die Turbinen haben einen positiven Einfluss auf die Wasserqualität, sie reichern es mit Sauerstoff an.

Patricia ist begeistert: „Was mich neben dem Umweltaspekt besonders freut: Das Pesqueiro Wasserkraftwerk unterstützt lokale NGOs finanziell und hilft damit Kindern, geistig beeinträchtigten Menschen und schwangeren Minderjährigen, die es sonst in der brasilianischen Gesellschaft sehr schwer haben.“

Ein paar ihrer Eindrücke hat unsere Kollegin gepostet. Weitere Informationen zum Projekt unter www.climateparner.com/1097.