COP30: die wichtigsten Ergebnisse für Unternehmen
Die COP30 fand vom 10.–22. November in Belém (Brasilien) statt. Zivilgesellschaftliche Gruppen äußerten vorab Bedenken, dass die geringe Zahl an Unterkünften steigende Hotelpreise zur Folge hatte und damit vor allem Lobbygruppen begünstigen könnte. Auffällig war auch das Fehlen zentraler US-Vertreter:innen, was erneut die Sorge aufkommen ließ, dass die internationale Zusammenarbeit ins Stocken geraten könnte.
Glaubwürdige Klimaziele für KMU mit ClimatePartner
Was bringt es kleinen und mittleren Unternehmen, sich wissenschaftsbasierte Klimaziele zu setzen? Der Blogbeitrag zeigt, welche Chancen die Science Based Targets initiative (SBTi) eröffnet und wie ClimatePartner KMU dabei unterstützt, ihre Klimaziele zu definieren, einzureichen und in die Praxis umzusetzen.
Green Claims Directive gestoppt: Viel Lärm um nichts?
Im Juni 2025 schien die EU kurz davor, mit der Green Claims Directive einen verbindlichen Rahmen für freiwillige Umweltaussagen zu schaffen. Doch kurz vor Abschluss der Verhandlungen stoppte die EU-Kommission das Verfahren. Auslöser war der Widerstand der konservativen EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.
Mehr Biodiversität in Europa: Wie Unternehmen regionalen Naturschutz finanzieren können
Der Verlust der biologischen Vielfalt ist in Europa längst Realität. Klimawandel, Landnutzung und Umweltverschmutzung treiben das Artensterben und den Zusammenbruch ganzer Ökosysteme voran. Unsere heimischen Wälder sterben aufgrund von Dürren und Insektenbefall, die landwirtschaftlichen Erträge gehen zurück.Die gute Nachricht ist: Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung und reduzieren ihre Emissionen. Gleichzeitig wächst der Wunsch, vor Ort zum Naturschutz beizutragen.Mit ClimatePartner haben Unternehmen zwei Möglichkeiten, genau das zu tun:
EU-Lieferkettengesetze: Mehrheit deutscher Unternehmen befürworten Sorgfaltspflichten
Eine neue Umfrage unter über 1.300 deutschen Wirtschaftsführenden zeigt: Die EU-Richtlinie zu nachhaltiger unternehmerischer Sorgfalt (CSDDD) findet breite Unterstützung.
Sommer, Sonne, Plastikmüll – Warum Klimaschutz auch am Strand beginnt
Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres: die Urlaubszeit. Und für viele heißt das auch – ab ans Meer. Jedes Jahr zieht es Millionen von Menschen ans Meer. Doch während wir uns im salzigen Wasser erfrischen, bleibt eines oft verborgen: Plastik ist längst Teil dieses Ökosystems. Jede Minute gelangt das Äquivalent eines Müllwagens voller Plastik ins Meer. Schätzungen zufolge befinden sich aktuell 165 Millionen Tonnen Plastik in unseren Ozeanen.
ClimatePartner bei The Green 100: Finanzkraft für den Klimaschutz nutzen
Finanzielle Mittel gezielt einzusetzen ist entscheidend, um wirksame Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. The Green 100 bringt Fachleute aus Wirtschaft und Finanzwesen zusammen, um über nachhaltige Finanzierungslösungen zu sprechen. ClimatePartner ist als Partner der Veranstaltung vor Ort und trägt mit Expertise im Bereich CO₂-Bilanzierung und Kompensation zur Diskussion bei.
Nachhaltige Hotellerie: Welchen Unterschied machen Zertifizierungen?
Über 90 Prozent von Reisenden suchen aktiv nach nachhaltigen Unterkünften.
2025: Ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz – VCM 2.0, CSRD und Emissionen auf Rekordniveau
2024 war das heißeste Jahr seit Beginn der globalen Wetteraufzeichnungen – und erstmals wurde die 1,5 °C-Grenze über dem vorindustriellen Niveau überschritten.
ClimatePartner Austria: Klimaschutz erfordert auch 2025 entschlossenes Handeln
Klimaschutz bleibt eine zentrale Verantwortung, die auch dieses Jahr entschlossenes Handeln verlangt – trotz eines sich wandelnden politischen Umfeld, in dem das Thema oft nicht im Fokus steht. Mehr denn je sind Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen und mit konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz beizutragen.
COP29: Neue Impulse oder verpasste Chancen für den globalen Klimaschutz?
Nach zwei intensiven Verhandlungswochen endete die COP29 offiziell am Sonntag, dem 24. November 2024, in den frühen Morgenstunden. Die Abschlussreden spiegelten gemischte Gefühle wider. Zwar wurden in verschiedenen Bereichen Fortschritte erzielt, doch blieben diese hinter den Erwartungen vieler Parteien zurück.
Schweiz verschärft Vorschriften für Umweltclaims ab 2025
Mit irreführenden Umweltversprechen ist in der Schweiz ab dem 01. Januar 2025 Schluss. Denn dann gilt: Wer umweltbezogene Aussagen trifft, muss deren Grundlagen klar und überprüfbar belegen können.