Wenn die Politik versagt, sind Unternehmen gefordert
Die Ergebnisse der US-Wahlen und die COP 29 in Baku haben viele Klimaschützer:innen ernüchtert: Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, müssen wir in Alternativen denken, denn wenn die Politik versagt, dann sind Unternehmer:innen gefordert. Sie müssen nicht auf die Politik warten, denn es gibt inzwischen sehr viele Möglichkeiten, sich aktiv an Klimaschutzlösungen zu beteiligen.
7 Gründe für Klimaschutzprojekte
Warum es sich für Unternehmen lohnt, in Projekte zur Minderung von Emissionen zu investieren
Was ist von der COP29 zu erwarten?
Die 29. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC), die COP29, findet vom 11. bis 22. November in Baku, Aserbaidschan, statt. Die diesjährige Konferenz ist besonders bedeutsam, da mehrere kritische Themen auf der Tagesordnung stehen, darunter Artikel 6, das neue Ziel für die Klimafinanzierung (New Collective Quantified Goal, NCQG) und weitere dringende Diskussionspunkte.
Was bedeuten Naturkatastrophen für den Wald und für Klimaschutzprojekte?
Fast ein Drittel unseres Planeten ist von Wäldern bedeckt. Wälder haben wichtige Aufgaben: Sie verhindern Wüstenbildung, reinigen Wasser und Luft und speichern Kohlenstoff.
Der europäische Emissionshandel wird 20!
2003 wurde das weltweit größte "Cap and Trade"-Emissionshandelssystem beschlossen. Inzwischen gehört die EU-Emissionshandelsrichtlinie zu einem der wesentlichen Eckpfeiler der Europäischen Klimaschutzpolitik und des Green Deals.
Wo steht Österreich bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals?
Ein zentraler Bestandteil der Agenda 2030 sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Auch Österreich, seit 1955 Mitglied der Vereinten Nationen, hat sich zur Umsetzung dieser Ziele bekannt.
Klimaschutz-kennzeichnungen auf Produkten: Das erwarten Verbraucher:innen
Es gibt gute Gründe für Unternehmen, sich im Klimaschutz zu engagieren. Neben der Reduktion ihres Fußabdrucks steigern sie ihre Wettbewerbsfähigkeit, stärken ihr Markenimage und erfüllen gleichzeitig die Erwartungen von Mitarbeitenden, Investoren und Konsument:innen.Doch wie können Unternehmen ihr Klimaschutzengagement transparent und glaubwürdig kommunizieren? Wie nehmen Verbraucher:innen Informationen zu Klimaschutzmaßnahmen auf Produkten wahr?
DDP GRUPPE und ClimatePartner gehen strategische Partnerschaft ein, um Nachhaltigkeit und Klimaschutz voranzutreiben
Die DDP GRUPPE und ClimatePartner freuen sich, eine strategische Partnerschaft bekanntzugeben. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Certified Origins: Ein 8.000 Jahre altes Lebensmittel ist ClimatePartner-zertifiziert
Natives Olivenöl extra ist eines der ältesten Lebensmittel der Welt und bis heute fester Bestandteil der mediterranen Ernährung. Im Interview mit Giovanni Quaratesi, Good Food Ambassador und Head of Corporate Global Affairs bei Certified Origins, sprechen wir über die Herausforderungen der Klimakrise für Olivenölproduzenten und wie Certified Origins Nachhaltigkeit priorisiert.
Nachhaltige Männerpflege aus der Schweiz: Jungkraut ist ClimatePartner-zertifiziert
Jungkraut, das innovative Schweizer Start-Up mit Sitz in Zug, das sich auf die Herstellung hochwertiger Männerkosmetik spezialisiert hat, wurde 2020 von Andreas von Muralt und Luca Mijnssen gegründet. Um natürliche und effektive Pflegeprodukte für Männer anzubieten, setzt Jungkraut auf erstklassige Inhaltsstoffe und nachhaltige Produktionsmethoden. Die Produktpalette reicht von Gesichtspflege bis hin zu Körperpflege. Jedes Produkt wird unter Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse der Männerhaut entwickelt und im Toggenburg (Kanton St.
EU-Verordnung im Überblick: Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)
Materielle Güter sind zentral im EU-Binnenmarkt und die Vielfalt dieser Produkte wächst kontinuierlich. Sie herzustellen, zu nutzen und zu entsorgen erfordert große Mengen an Material, Energie und Ressourcen und setzt erhebliche Mengen an Treibhausgasen frei. Die ESPR zielt darauf ab, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie die Kreislauffähigkeit von Produkten zu verbessern.
Hintergrund und Ziel der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR)
Wälder erfüllen vielfältige ökologische Funktionen. Allerdings stellen Entwaldung und Waldschädigung erhebliche Probleme dar. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, sind die Eindämmung der Abholzung sowie die umfassende Wiederherstellung von Wäldern von entscheidender Bedeutung. Die EUDR zielt darauf ab, den Beitrag der EU zur weltweiten Entwaldung und Waldschädigung zu minimieren und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.