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Bewährte Strategien und klare Erkenntnisse: Klimaschutz mit Nutzen fürs Business.

EmpCo-Richtlinie 2026: Klare Regeln für Green Claims

Ab dem 27. September 2026 gelten EU-weit strengere Regeln für umweltbezogene Werbeaussagen. Begriffe wie „umweltfreundlich“ sind künftig nur noch mit klaren Nachweisen erlaubt. Mit der Empowering Consumers Directive setzt die Europäische Union verbindliche Standards gegen irreführende Umweltclaims.

ClimatePartner passt seine Labels bereits an die neuen Anforderungen an – damit Sie Ihre Klimaschutzmaßnahmen auch künftig rechtssicher und glaubwürdig kommunizieren können.

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Inflation, Lieferengpässe und Regulierungen erfordern schnelle Reaktionen. In diesem dynamischen Umfeld droht der Klimaschutz an Priorität zu verlieren – doch die Notwendigkeit zu handeln bleibt dringlich. Unternehmen sind entscheidend für die Emissionsreduktion und sichern sich dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit.
2025: Ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz – VCM 2.0, CSRD und Emissionen auf Rekordniveau
2024 war das heißeste Jahr seit Beginn der globalen Wetteraufzeichnungen – und erstmals wurde die 1,5 °C-Grenze über dem vorindustriellen Niveau überschritten.
ClimatePartner Austria: Klimaschutz erfordert auch 2025 entschlossenes Handeln
Klimaschutz bleibt eine zentrale Verantwortung, die auch dieses Jahr entschlossenes Handeln verlangt – trotz eines sich wandelnden politischen Umfeld, in dem das Thema oft nicht im Fokus steht. Mehr denn je sind Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen und mit konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz beizutragen.
COP29: Neue Impulse oder verpasste Chancen für den globalen Klimaschutz?
Nach zwei intensiven Verhandlungswochen endete die COP29 offiziell am Sonntag, dem 24. November 2024, in den frühen Morgenstunden. Die Abschlussreden spiegelten gemischte Gefühle wider. Zwar wurden in verschiedenen Bereichen Fortschritte erzielt, doch blieben diese hinter den Erwartungen vieler Parteien zurück.
Schweiz verschärft Vorschriften für Umweltclaims ab 2025
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SBTi oder CSRD? Ausweg aus dem Klimaziel-Dilemma
Bis zur Einführung der CSRD war die Science Based Targets Initiative (SBTi) die maßgebliche Instanz, die Unternehmen dazu anregte, sich wissenschaftlich fundierte Klimaziele zu setzen, die im Einklang mit dem Pariser Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C stehen.
Wenn die Politik versagt, sind Unternehmen gefordert
Die Ergebnisse der US-Wahlen und die COP 29 in Baku haben viele Klimaschützer:innen ernüchtert: Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, müssen wir in Alternativen denken, denn wenn die Politik versagt, dann sind Unternehmer:innen gefordert. Sie müssen nicht auf die Politik warten, denn es gibt inzwischen sehr viele Möglichkeiten, sich aktiv an Klimaschutzlösungen zu beteiligen.
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Was ist von der COP29 zu erwarten?
Die 29. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC), die COP29, findet vom 11. bis 22. November in Baku, Aserbaidschan, statt. Die diesjährige Konferenz ist besonders bedeutsam, da mehrere kritische Themen auf der Tagesordnung stehen, darunter Artikel 6, das neue Ziel für die Klimafinanzierung (New Collective Quantified Goal, NCQG) und weitere dringende Diskussionspunkte.
Was bedeuten Naturkatastrophen für den Wald und für Klimaschutzprojekte?
Fast ein Drittel unseres Planeten ist von Wäldern bedeckt. Wälder haben wichtige Aufgaben: Sie verhindern Wüstenbildung, reinigen Wasser und Luft und speichern Kohlenstoff.
Der europäische Emissionshandel wird 20!
2003 wurde das weltweit größte "Cap and Trade"-Emissionshandelssystem beschlossen. Inzwischen gehört die EU-Emissionshandelsrichtlinie zu einem der wesentlichen Eckpfeiler der Europäischen Klimaschutzpolitik und des Green Deals.
Wo steht Österreich bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals?
Ein zentraler Bestandteil der Agenda 2030 sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Auch Österreich, seit 1955 Mitglied der Vereinten Nationen, hat sich zur Umsetzung dieser Ziele bekannt.