News

Bewährte Strategien und klare Erkenntnisse: Klimaschutz mit Nutzen fürs Business.

Wie Unternehmen regionalen Naturschutz finanzieren können

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist in Europa längst Realität. Klimawandel, Landnutzung und Umweltverschmutzung treiben das Artensterben und den Zusammenbruch ganzer Ökosysteme voran. Unsere heimischen Wälder sterben aufgrund von Dürren und Insektenbefall, die landwirtschaftlichen Erträge gehen zurück.Die gute Nachricht ist: Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung und reduzieren ihre Emissionen. Gleichzeitig wächst der Wunsch, vor Ort zum Naturschutz beizutragen.

Zum Artikel
Zwei ClimatePartner-Mitarbeiterinnen bei einem Baumpflanzevent

Empfohlene Artikel

Mann, der vor einem Bildschirm sitzt
Software

Beste Carbon Accounting Software 2026

people sitting in front of building
Klimaziele

Glaubwürdige Klimaziele für KMU mit ClimatePartner

Wald im Nebel aus Vogelperspektive
Klimaschutz 2025

Green Claims Directive gestoppt: Viel Lärm um nichts?

Weitere Artikel

FLAG-Emissionen SBTi-konform bewerten
Emissionen aus Forstwirtschaft, Landnutzung und Landwirtschaft (Forest, Land and Agriculture, FLAG) verursachen rund 22 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Damit zählt FLAG nach den Sektoren Energie und Industrie zu den größten Emissionsquellen weltweit. Die Reduktion von FLAG-Emissionen ist entscheidend, um die Ziele des Pariser Abkommens und der Science Based Targets initiative (SBTi) zu erreichen. Selbst Unternehmen ohne direkte Verbindung zum Landsektor haben oft FLAG-Emissionen in ihren Lieferketten.
Nachhaltige Verpackungen: 5 Wege zu weniger Emissionen
Die Verantwortung für Verpackungsemissionen liegt zunehmend bei Unternehmen - unabhängig davon, wo in der Lieferkette sie anfallen. Doch echter Fortschritt erfordert keine komplette Neuausrichtung Ihrer Verpackungsstrategie. Mit den richtigen Daten und Tools senken Unternehmen Emissionen Schritt für Schritt und stärken gleichzeitig Kundenvertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
EmpCo Richtlinie 2026: Klare Regeln für Green Claims
Die neue EU-Richtlinie verschärft die Anforderungen an Green Claims deutlich. Erfahren Sie, was das für Ihre Kommunikation bedeutet und wie unsere Labels Sie dabei unterstützen.
Ausgezeichnete CO₂-Berechnung für Logisitikemissionen
Als die Österreichische Post die Daten ihrer Transportemissionen genauer erfassen wollte, war die Anforderung anspruchsvoll: eine ISO-14083-konforme Berechnung für jedes Paket in ganz Österreich – mit vollständiger Transparenz entlang der gesamten Logistikkette. 
COP30: die wichtigsten Ergebnisse für Unternehmen
Die COP30 fand vom 10.–22. November in Belém (Brasilien) statt. Zivilgesellschaftliche Gruppen äußerten vorab Bedenken, dass die geringe Zahl an Unterkünften steigende Hotelpreise zur Folge hatte und damit vor allem Lobbygruppen begünstigen könnte. Auffällig war auch das Fehlen zentraler US-Vertreter:innen, was erneut die Sorge aufkommen ließ, dass die internationale Zusammenarbeit ins Stocken geraten könnte.
Glaubwürdige Klimaziele für KMU mit ClimatePartner
Was bringt es kleinen und mittleren Unternehmen, sich wissenschaftsbasierte Klimaziele zu setzen? Der Blogbeitrag zeigt, welche Chancen die Science Based Targets initiative (SBTi) eröffnet und wie ClimatePartner KMU dabei unterstützt, ihre Klimaziele zu definieren, einzureichen und in die Praxis umzusetzen.
Green Claims Directive gestoppt: Viel Lärm um nichts?
Im Juni 2025 schien die EU kurz davor, mit der Green Claims Directive einen verbindlichen Rahmen für freiwillige Umweltaussagen zu schaffen. Doch kurz vor Abschluss der Verhandlungen stoppte die EU-Kommission das Verfahren. Auslöser war der Widerstand der konservativen EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.
Mehr Biodiversität in Europa: Wie Unternehmen regionalen Naturschutz finanzieren können
Der Verlust der biologischen Vielfalt ist in Europa längst Realität. Klimawandel, Landnutzung und Umweltverschmutzung treiben das Artensterben und den Zusammenbruch ganzer Ökosysteme voran. Unsere heimischen Wälder sterben aufgrund von Dürren und Insektenbefall, die landwirtschaftlichen Erträge gehen zurück.Die gute Nachricht ist: Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung und reduzieren ihre Emissionen. Gleichzeitig wächst der Wunsch, vor Ort zum Naturschutz beizutragen.Mit ClimatePartner haben Unternehmen zwei Möglichkeiten, genau das zu tun:
EU-Lieferkettengesetze: Mehrheit deutscher Unternehmen befürworten Sorgfaltspflichten
Eine neue Umfrage unter über 1.300 deutschen Wirtschaftsführenden zeigt: Die EU-Richtlinie zu nachhaltiger unternehmerischer Sorgfalt (CSDDD) findet breite Unterstützung.
Sommer, Sonne, Plastikmüll – Warum Klimaschutz auch am Strand beginnt
Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres: die Urlaubszeit. Und für viele heißt das auch – ab ans Meer. Jedes Jahr zieht es Millionen von Menschen ans Meer. Doch während wir uns im salzigen Wasser erfrischen, bleibt eines oft verborgen: Plastik ist längst Teil dieses Ökosystems. Jede Minute gelangt das Äquivalent eines Müllwagens voller Plastik ins Meer. Schätzungen zufolge befinden sich aktuell 165 Millionen Tonnen Plastik in unseren Ozeanen.
ClimatePartner bei The Green 100: Finanzkraft für den Klimaschutz nutzen
Finanzielle Mittel gezielt einzusetzen ist entscheidend, um wirksame Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. The Green 100 bringt Fachleute aus Wirtschaft und Finanzwesen zusammen, um über nachhaltige Finanzierungslösungen zu sprechen. ClimatePartner ist als Partner der Veranstaltung vor Ort und trägt mit Expertise im Bereich CO₂-Bilanzierung und Kompensation zur Diskussion bei.
Nachhaltige Hotellerie: Welchen Unterschied machen Zertifizierungen?
Über 90 Prozent von Reisenden suchen aktiv nach nachhaltigen Unterkünften.